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Eigenblut: Sicherheit und hohe Qualität für eine schnelle Genesung
Grundsätzlich kann es bei Operationen zu Blutverlusten kommen, die den Ersatz mit Fremdblut notwendig machen. Dieser Ersatz kann trotz größter medizinischer Sorgfalt mit Infektions- und Unverträglichkeitsrisiken verbunden sein, deren Auftreten durch Einsatz Ihres eigenen Blutes vermieden werden kann. Ihre Eigenblutspende ist bei allgemein gutem Gesundheitszustand vor langfristig planbaren Operationen sinnvoll, bei denen eine Bluttransfusion sehr wahrscheinlich notwendig sein wird (z.B. Gefäßprothesen, Gelenkersatz, Wirbelsäuleneingriffe).
- Es bestehen keine Risiken in Bezug auf die Verträglichkeit des eigenen Blutes.
- Die Infektionsgefahr durch bekannte und unbekannte Krankheitserreger ist so gut wie ausgeschlossen.
- Die postoperative Thrombosegefahr ist nach einer Eigenblutspende deutlich reduziert.
- Mögliche gesundheitliche Störungen können durch gründliche Labordiagnostik im Rahmen der Eigenblutspende früh erfasst werden.
- Wertvolles, immer knapper werdendes fremdes Blut wird durch die Eigenblutspende gespart und steht für Notfälle bereit.
Flyer zur Eigenblutspende
Ein Flyer informiert Sie ausführlich zum Thema Eigenblutspende.
Sie können ihn hier herunterladen (PDF-Datei 594 KB) und anschließend ausdrucken
oder unter der Rubrik "Publitkationen" als kostenlos bestellen.
Eigenblutspende
Es besteht die Möglichkeit der Eigenblutspende vor operativen Eingriffen, bei denen es zu einem größeren Blutverlust kommen kann. In der Eigenblutspende-Ambulanz werden jährlich bis zu 1000 Blutentnahmen durchgeführt.
Wir möchten Ihnen hier in einem kurzen Film die "Eigenblutspende" präsentieren
Ansprechpartner:
Dr. med. Eva-Maria Brinckmann
Oberärztin/Anästhesie
Telefon: 0251 935-3967
Telefax: 0251 935-3648
E-Mail: eigenblut(at)sfh-muenster.de
Manuela Paus
Arzthelferin
Transfusionsmedizinische Fachassistentin
Telefon: 0251 935-3967
Telefax: 0251 935-3648
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 7:30 bis 12:00 Uhr





