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Anaesthesiologische Intensivmedizin
Dr. med. Angela Ginski
Oberärztin Intensivstation
Fachärztin für Anästhesiologie
Intensivmedizin
Telefon: 0251 935-1050
Telefax: 0251 935-4077
E-Mail: angela.ginski(at)sfh-muenster.de
Mitgliedschaften:
Dr. med. Rolf Zimmermann
Oberarzt Intensivstation
Facharzt für Anästhesiologie
Intensivmedizin,
Notfallmedizin
Telefon: 0251 935-1050
Telefax: 0251 935-4077
E-Mail: rolf.zimmermann(at)sfh-muenster.de
Mitgliedschaften:
Herzlich willkommen
...auf der Website der Station 22, der anästhesiologischen Intensivstation des St. Franziskus-Hospitals Münster!
Die anästhesiologische Intensivstation betreut alle Patienten, die vor oder nach einer Operation intensivmedizinisch behandelt und intensiv gepflegt werden müssen.
Für Patienten und Besucher ist der Begriff „Intensivstation“ häufig mit Unsicherheit und Ängsten verbunden. Wir möchten uns daher vorstellen, um Sie über unsere Station, deren Abläufe und unsere Arbeit zu informieren.
Die Station verfügt über 13 Betten, die alle gleich ausgestattet sind. Es können sämtliche moderne Beatmungsverfahren und Nierenersatztherapien durchgeführt werden. Alle lebenswichtigen Daten, die sogenannten Vitalparameter, werden kontinuierlich aufgezeichnet und sowohl am Bett, als auch am Schwesternstützpunkt angezeigt.
Die im Sommer 2006 neu bezogenen hellen und sehr großzügigen Räume wurden nach ausgewogenem, den Blick lenkenden Farbkonzept gestaltet und wirken auf Patienten und Mitarbeiter gleichermaßen wohltuend.
Wer kommt auf die Intensivstation?
Grundsätzlich alle erwachsenen Patienten der chirurgischen Fachabteilungen, die wegen der Schwere ihrer Erkrankung auf die Hilfe der apparativen Medizin angewiesen sind. Dazu gehören vor allem die Beatmungstherapie, Nierenersatzverfahren (Dialyse) und kreislaufstützende Maßnahmen. Außerdem alle Krankheitszustände, die eine kontinuierliche Überwachung der lebenswichtigen Funktionen und einer besonderen, intensiven Pflege bedürfen.
Nach besonders großen Operationen werden Patienten oft noch einige Zeit bei uns überwacht, selbst wenn sich der Patient schon wieder recht gut fühlt.
Für viele Menschen ist die Situation bei uns verwirrend. Die Patienten sind an zahlreiche Kabel und Infusionsschläuche angeschlossen, es gibt viele unbekannte Geräte am Bett, Bildschirme mit wechselnden Anzeigen und verschiedenen Alarmtönen. - Wir sind uns Ihrer manchmal besorgten Blicke durchaus bewusst und möchten Ihnen unsere Arbeit daher gerne erklären.
Für Erläuterungen zu den einzelnen Geräten und Tagesabläufen klicken Sie bitte hier.
Vielen Dank für Ihr Interesse, Ihr Team der Station 22
Das St. Franziskus-Hospital verfügt über insgesamt drei Intensivstationen. Es gibt außer unserer noch die:
Innere Intensivstation (Station 19; 1. Etage) und die Kinder-Intensivstation (Station 44; 3. Etage)






