Konisation

Werden krankhafte Zellveränderungen (Pap IIID oder CIN II-III) am Gebärmutterhals durch Vorsorgeabstriche festgestellt, kann eine Konisation erforderlich werden.
 
Bei der Konisation wird ein Gewebekegel mit Hilfe des Lasers aus dem Gebärmutterhals (der Portio) entfernt.
 
 
Die Vorteile der Lasertherapie sind:

  • Schneiden ohne Messer möglich
  • blutarm
  • schmerzarm
  • der Gebärmutterhals wird aus den übrig gebliebenen Schleimhautdrüsen von Natur aus wieder so rekonstruiert, dass später kaum noch ein Defekt festzustellen ist und die Vorsorge-Abstriche auch weiterhin aus der Umwandlungszone und dem Gebärmutterhalskanal entnommen werden können.

Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden.