- Jobs & Karrieremöglichkeiten auf:
- RSS
- Schriftgröße:
- a
- A
- =
- Seite empfehlen.
- Seite drucken.
- Übersicht.
- Allgemein-, Visceral- und Kinderchirurgie.
- Anästhesie/ Operative Intensivmedizin.
- Augenheilkunde.
- Brustzentrum.
- Frauenheilkunde/Geburtshilfe.
- Darmzentrum.
- Gefäßchirurgie.
- Hals-, Nasen- u. Ohrenheilkunde.
- Innere Medizin I.
- Innere Medizin II.
- Innere Medizin III.
- Innere Medizin IV.
- Kinder- und Jugendmedizin.
- Kinder- u. Neuro-Orthopädie.
- Klinik für Radiologie.
- Neonatologie und Kinderintensivmedizin.
- Neurologischer Konsiliararzt.
- Nuklearmedizin.
- Orthopädie I, Allgemeine Orthopädie.
- Orthopädie II, Wirbelsäulenchirurgie.
- Palliativmedizin.
- Schmerztherapie.
- Unfallchirurgie.
- Zentrum für Frauen.
- Medizinische Kompetenzen /.
- Kinder- und Jugendmedizin /.
- Das Netz
Das Netz: Unterstützungsangebot für Eltern mit mehrfach behinderten Kindern
Ansprechpartner/innen
Dr. Ute Hoffmann (Fachärztin für Kinderheilkunde/Neuropädiatrie) Telefon: 935-1827
Monika Steenblock (Dipl. Pflegewissenschaftlerin), Telefon:935-3804
Priv.-Doz. Dr. Michael Böswald (Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin) Telefon: 935-3926.
Seit 2002 gibt es im St. Franziskus-Hospital Münster die Initiative „Das Netz“. Hier haben sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Berufsgruppen zusammengefunden. Ihr Ziel: durch individuelle Beratung und Anleitung den Alltag von Eltern mit schwer mehrfach behinderten Kindern zu erleichtern.
In diesem Team arbeiten Ernährungsberaterinnen Kinderärzte, Kinderkrankenschwestern, eine Dipl. Oecothrophologin, Dipl. Sozialarbeiterinnen sowie Orthopädietechniker fachübergreifend zusammen – und das zu einem großen Teil ehrenamtlich.
Im Rahmen eines stationären Aufenthaltes gibt es für Eltern Tipps und Anleitungen, zum Beispiel zu folgenden Fragen: Pflege ich mein Kind richtig? Was ist bei der Ernährung zu beachten? Welche rechtlichen Ansprüche kann ich geltend machen? Gibt es rückenschonende Lagerungstechniken? Wie kann ich Stress, Ängste und Unsicherheiten abbauen? Und sind die Hilfsmittel, wie zum Beispiel ein Rollstuhl, wirklich optimal auf mein Kind eingestellt?
Am Ende des stationären Aufenthaltes erfolgt ein ausführliches Gespräch mit den Eltern, um die eingeleiteten Vorschläge und Maßnahmen nachhaltig in den Pflegealltag zu integrieren. Nach sechs Wochen und weiteren sechs Monaten wird erneut kontrolliert, ob mit den vorgeschlagenen Änderungen eine Erleichterung des Pflegealltags erreicht wurde.



