Orthopädie II -Wirbelsäulenchirurgie-

Porträt Professor Dr. Liljenqvist

Chefarzt
Professor Dr. med. Ulf Liljenqvist

Facharzt für Orthopädie, Unfallchirurgie,
Spezielle orthopädische Chirurgie, Kinderorthopädie,
Sportmedizin, Manuelle Therapie, Physikalische Therapie

Telefon: 0251 935-3693 (Sekretariat)
Telefax: 0251 935-3696

E-Mail: gerda.struk(at)sfh-muenster.de


Die Orthopädische Klinik II –Wirbelsäulenchirurgie- wurde am 1. Januar 2007 als eigenständige Abteilung unter der Leitung von Prof. Dr. med. U. Liljenqvist eingerichtet. Gemeinsam mit den Abteilungen Orthopädie I (Allgemeinorthopädie), Orthopädie III (Kinder- und Neuroorthopädie) und Unfallchirurgie bildet sie das Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie am St. Franziskus-Hospital.

Prof. Liljenqvist war zuvor 14 Jahre an der Orthopädischen Universitätsklinik Münster tätig, wo er sich bereits frühzeitig auf die Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen spezialisiert hat und viele Jahre die Sektion „Wirbelsäule“ leitete. Zuletzt hatte er dort die Position des leitenden Oberarzt und stellvertretenden Klinikdirektors inne.

Neben der konservativen und operativen Behandlung von verschleißbedingten Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule stellt die Spezialisierung auf Wirbelsäulendeformitäten wie z.B. Skoliosen und die operative Therapie von Wirbelsäulentumoren Schwerpunkte mit überregionaler Bedeutung dar. Seit Jahren rangiert Professor Dr. Liljenqvist auf den ersten Plätzen der bundesweiten Fokus-Ärzteliste. 2014, 2015 und auch 2016  erhielt er in allen Kategorien (Patientenempfehlung, Kollegenempfehlung und Publikationen) als einer von bundesweit drei Wirbelsäulenchirurgen die höchste Bewertung.

In der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie werden sämtliche Erkrankungen der Wirbelsäule in allen Altersgruppen sowohl konservativ wie auch operativ behandelt. Das operative Leistungsspektrum reicht von minimal-invasiven endoskopischen über mikrochirurgische Eingriffe bis zu den klassischen offenen Methoden, wobei neben stabilisierenden Titanimplantaten auch sogenannte dynamische Systeme einschließlich Bandscheibenprothesen zur Anwendung kommen.

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