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		<title>St. Franziskus-Hospital Münster Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus-Hospital Münster Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 11:50:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>„Wir alle sind das Krankenhaus“</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/wir-alle-sind-das-krankenhaus.html</link>
			<description>Die Akut-Krankenhäuser in Münster befinden sich in einem wirtschaftlich schwierigen Jahr 2013. Die anhaltende Lücke zwischen der Entwicklung der Personalkosten infolge der Tariferhöhungen, den steigenden Energiepreisen durch die EEG-Umlage sowie den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>1,1 Mrd. Euro Finanzspritze vom Bund versprochen </h2>
Die Krankenhäuser begrüßen deshalb das von Bundesregierung und den Koalitionsfraktionen geplante Maßnahmenpaket zur Entlastung der Einrichtungen, da finanzielle Hilfen für die Krankenhäuser dringend und kurzfristig notwendig sind. Immer mehr Häuser können ihre Kosten nicht decken. Im Zweijahreszeitraum 2013/14 beträgt die geplante Finanzspritze für alle deutschen Einrichtungen ca. 1,1 Mrd. Euro. Rein rechnerisch würde so jedem Krankenhaus knapp eine halbe Million Euro zur Verfügung stehen. „Wenn wir davon ausgehen, dass das Clemenshospital und die Raphaelsklinik rund 0,5 Mio. € erhalten, könnten wir von diesem Geld eine Woche alle Ärzte beider Hauser finanzieren“, macht der Geschäftsführer beider Einrichtungen, Stefan Kentrup, eine Beispielrechnung auf. Die tatsächliche Rechnung ist eine andere. Sie bedeutet, dass die in Aussicht gestellten Mittel nach Anzahl der Patienten auf die Krankenhäuser verteilt werden sollen. Kliniken mit vielen Fällen erhalten demnach mehr als Kliniken mit geringer Fallzahl, unabhängig von dem jeweiligen Behandlungsaufwand. Das widerspricht einer leistungsgerechten Finanzierung der Krankenhäuser. 
<h2>Finanzspritze zweckgebunden und unzureichend </h2>
Die Krankenhäuser sollen das zusätzliche Geld der Bundesregierung vor allem für die gestiegenen Personalkosten durch Tariferhöhungen verwenden. Die Krankenhäuser rechnen für 2013 mit einer tarifbedingten Kostensteigerung im Personalbereich von vier Prozent. Die Hälfte davon wird durch die gesetzlich vorgegebene Preissteigerung bei den Erlösen refinanziert. Für 2013 wäre von der verbliebenen Kostensteigerung von zwei Prozent lediglich ca. ein Drittel von der geplanten Finanzspritze abgedeckt, so dass weiterhin eine Finanzierungslücke bei den Krankenhäusern verbleibt. Die einmalig in Aussicht gestellten Mittel sollen den Krankenhäusern auch helfen, gesetzliche Neuregelungen umsetzen zu können. Unter anderem gelten neue Hygienevorschriften, das heißt Förderung der Einstellung und Ausbildung von zusätzlich geforderten Hygienefachkräften. Hier in Münster können die dringend benötigten Fachkräfte seit vergangenem Jahr an der „Westfälischen Akademie für Krankenhaushygiene“ am UKM ausgebildet werden. In Kooperation mit der Ärztekammer Westfalen Lippe werden Schulungen angeboten. 
<h2>Alle Akut-Krankenhäuser in Münster kämpfen mit erheblichen Mehrkosten im Jahr 2013</h2>
&nbsp;Einig sind sich die Geschäftsführer und Direktoren der münsterschen Akut-Krankenhäuser darüber, dass die einmalige Mittelbereitstellung der Bundesregierung nur ein Tropfen auf den heißen Stein bedeutet. 
<h3>Geschäftsführer der Raphaelsklinik sowie des Clemenshospitals, Stefan Kentrup: </h3>
„Wir gehen davon aus, dass die Extragelder frühestens ab dem Spätsommer zur Verfügung stehen. Dann würden das Clemenshospital und die Raphaelsklinik nach einer ersten Berechnung und je nach Ausgang des sich nun anschließenden Gesetzgebungsverfahrens zusammen zwischen 500.000 und 600.000 Euro erhalten. Wir werden davon einen Teil der Personalkostensteigerung in Höhe von rund 3,3 Mio. Euro für das Jahr 2013 abfangen können. Die versprochenen Gelder vom Bund kann ich so nur als Almosen bezeichnen, erkenne aber positiv an, dass durch die Aktion ‚Wir alle sind das Krankenhaus‘ die wirtschaftlich angespannte Situation der deutschen Krankenhäuser den Fokus der Politik erreicht hat.“ 
<h3>Kaufmännischer Direktor des EVK Münster, Michael von Helden: </h3>
„In unserem Hause kalkulieren wir derzeit nicht mit einer sechsstelligen Summe an zusätzlichen Mitteln. Aufgrund der veränderten Situation in den tariflichen Strukturen und der teilweise enormen Steigerung bei den Sachkosten müssen wir allerdings von einer eher unzureichenden Finanzspritze ausgehen. Nehmen wir zum Beispiel die Summen, die wir als Krankenhaus für Versicherungen aufbringen müssen, haben sich diese im Vergleich zu den Vorjahren schlicht verdoppelt. Allein diese Erhöhung wird die erwarteten zusätzlichen Finanzmittel deutlich übersteigen.“ 
<h3>Geschäftsführer des Herz-Jesu-Krankenhaus Hiltrup, Berthold Mathias: </h3>
„Es müssen erst einmal die Kosten aus den zurückliegenden Tarifsteigerungen finanziert werden, auf denen die Krankenhäuser bisher aufgrund des unzureichenden vom BMG festgesetzten Kostenorientierungswertes (= Obergrenze für die Verhandlungen Budgetsteigerung) sitzen geblieben sind. Daher werden auch am Herz-Jesu-Krankenhaus keine zusätzlichen Stellen entstehen, sondern lediglich verhindert, dass Stellen gekürzt werden. Die Maßnahme ist punktuell und damit unzureichend. Nur eine grundsätzliche Änderung der Finanzierungsstruktur kann dauerhaft greifen.“ 
<h3>Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals, Dr. Ansgar Klemann: </h3>
„Die Behandlungskosten für die Patienten werden bereits im laufenden Jahr nicht ausreichend refinanziert. Die angedachte Splittung der finanziellen Unterstützung auf zwei Jahre führt dazu, dass im St. Franziskus-Hospitals in 2013 trotz des Maßnahmenpakets allein im Personalbereich eine Unterdeckung von 1 Mio. Euro verbleibt. Gleiches gilt für die Kostensteigerungen im Haftpflichtbereich sowie bei den Energiekosten, wo Unterdeckungen von insgesamt ca. 250.000 Euro verbleiben. Dieses muss durch Sparmaßnahmen in anderen Bereichen kompensiert werden. Die Möglichkeiten dazu sind aber begrenzt. So behindert zum Beispiel die anhaltend zu niedrige Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer unsere Möglichkeiten zur Betriebskosten-Optimierung. Wir appellieren daher an die Politik, den Krankenhäusern wesentliche Teile des erst für 2014 vorgesehenen Zuschlages bereits im laufenden Jahr unbürokratisch und schnell zur Verfügung zu stellen.“ 
<h3>Kaufmännischer Direktor des UKM (Universitätsklinikums Münster), Dr. Christoph Hoppenheit: </h3>
„Allein für das UKM belaufen sich die Mehrkosten aufgrund von gesetzlichen und tariflichen Änderungen sowie Preissteigerungen in 2013 gegenüber dem Vorjahr auf über 12 Mio. Euro. Gegenfinanziert sind davon lediglich ca. 5 Mio. Euro. Unser Problem ist, dass wir als Universitätsklinikum genauso wie andere Häuser der höchsten Versorgungsstufe viele schwere Krankheitsfälle behandeln und deshalb in dem Gesetzentwurf massiv benachteiligt werden. Die im Hilfspaket vorgesehenen Mittel sollen ja pauschal pro Krankenhausfall zugewiesen werden. Das heißt, es ist egal, ob es sich um ein Frühchen handelt, das mit maximalem Aufwand versorgt wird, oder um eine Blinddarmoperation. Unabhängig von dieser ungerechten Verteilung bleibt festzuhalten, dass auch die Gelder für die kleineren Krankenhäuser bei weitem nicht ausreichen.“ 
Weitere Informationen finden Sie auch unter: 
 Krankenhaus Gesellschaft Nordrhein-Westfalen: <link http://www.kgnw.de>www.kgnw.de</link> 
 Deutsche Krankenhaus Gesellschaft: <link http://www.dkgev.de>www.dkgev.de</link>&nbsp; oder <link http://www.ihre-krankenhaeuser.de>www.ihre-krankenhaeuser.de</link>
&nbsp; Ärztekammer Westfalen Lippe: <link http://www.aekwl.de>www.aekwl.de</link> 
 Verband der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD): www.uniklinika.de Wann immer das Leben uns braucht. Ihre Krankenhäuser in Münster.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 11:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Boys'Day am St. Franziskus-Hospital</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/boysday-am-st-franziskus-hospital.html</link>
			<description>Neun Jungen im Alter von 13 bis 16 Jahren haben sich am heutigen &quot;Boys' Day&quot; am St. Franziskus-Hospital über den Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers informiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sina Heubrock und Christina Glandorf, beide im zweiten Ausbildungsjahr zur Gesundheits- und Krankenpflegerin am St. Franziskus-Hospital, leiteten die Schüler bei häufigen Pflegetätigkeiten an. Dafür steht in der Schule für Gesundheitsberufe ein Demonstrationsraum zur Verfügung. Hier erläuterten die Schülerinnen Allgemeines zur Ausbildung und zeigten u.a., wie man einem Patienten das Essen anreicht oder wie man die Patienten im Bett mobilisieren kann. 
<h2>Ausbildung am St. Franziskus-Hospital Münster </h2>
<i>Der erste Schritt ins Berufsleben ist sehr bedeutsam. Es kommt darauf an, den richtigen &quot;Partner&quot; zu finden, der die Ausbildung ernst nimmt, ohne den Spaß daran zu nehmen; einen Ausbildungsbetrieb, der die persönlichen Fähigkeiten fördert, berufliche Perspektiven aufzeigt und Chancen bietet. Genau das finden Sie im St. Franziskus-Hospital Münster. In sieben Berufen erwartet Sie eine qualifizierte und abwechslungsreiche Ausbildung, die gleichermaßen auf eine kontinuierliche Entwicklung von Fachkompetenz und Persönlichkeit abgestimmt ist. Wir fördern und fordern Leistung und Engagement, aber auch die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung sowie den Umgang mit neuen Herausforderungen. </i>
<h2>Wir bilden aus zum: </h2>
<ul><li><link 3068 - internal-link>Diätassistenten m/w </link></li><li><link 3084 - internal-link>Gesundheits- und Krankenpfleger m/w</link></li><li><link 3077 - internal-link>Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger m/w</link></li><li><link 6587 - internal-link>Hauswirtschafter m/w </link></li><li><link 6588 - internal-link>Kaufmann im Gesundheitswesen m/w </link></li><li><link 6584 - internal-link>Medizinischen Fachangestellten m/w </link></li><li><link 6586 - internal-link>Operationstechnischen Assistenten m/w </link></li></ul>
<i>Nach dem erfolgreichen Abschluss eröffnen sich Ihnen ausgezeichnete&nbsp; Entwicklungsperspektiven im &quot;Zukunftsmarkt Gesundheitswesen&quot;. Die Gesundheits- und Krankenpflege ist ein selbständig, eigenverantwortlicher und breit gefächerter Beruf mit vielfältigen Tätigkeitsbereichen. Immer orientiert sich die Pflege an den individuellen Pflege- und Lebenssituationen der Menschen, sie lebt von der Kommunikation und Interaktion zwischen den pflegebedürftigen Menschen und den Pflegenden. Dabei sind die Einmaligkeit jedes Patienten mit seinen kulturellen Voraussetzungen und das Zusammenspiel mit den Menschen, die ihm nahe stehen, zu berücksichtigen. Das beinhaltet immer auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen, um übergreifende Lösungen für die Gesundheitsprobleme der Patienten zu entwickeln. </i>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eltern und Kinder feierten Geburtsfest 2013</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/eltern-und-kinder-feierten-geburtsfest-2.html</link>
			<description>Klinik für Geburtshilfe des St. Franziskus-Hospitals und Elternschule Münster hatten geladen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Emma, Niklas, Finn, Paul oder Ida – insgesamt 1.852 Kinder wurden 2012 im St. Franziskus-Hospital Münster geboren. Viele von ihnen feierten jetzt noch einmal gemeinsam Geburtstag im Marienhaus am St. Franziskus-Hospital. Eine Riesenansammlung von Kinderwagen, Informationsstände zu vielen Themen rund um den Nachwuchs und Dutzende bunter Luftballons – dieses Bild zeigte sich auch in diesem Jahr. Zwischen der Klinik für Geburtshilfe im St. Franziskus-Hospital und der Elternschule im Haus der Familie (kath. Bildungsforum im Stadtdekanat Münster e.V.) besteht seit Jahren eine enge Kooperation. Einmal jährlich wird dieses besondere Fest, das &quot;Geburtsfest&quot;, von den beiden Partnern organisiert. Eingeladen dazu wurden auch in diesem Jahr alle Eltern und deren Kinder, die in den zurückliegenden 12 Monaten geboren sind sowie Verantwortliche aus der Politik, Fachpersonal und alle Interessierten. In diesem Jahr tummelten sich rund 330 große und kleine Gäste im Marienhaussaal am St. Franziskus-Hospital. Auf die Besucher warteten eine Cafeteria und eine Tombola mit tollen Gewinnen wie z.B. Kindersitze, Spielwaren oder Kindermöbel. An der Kaffeetafel oder in den Spielecken nutzten Eltern intensiv die Möglichkeit zum Wiedersehen und Austausch. Aber auch fachliche Informationen wurden angeboten. An zahlreichen Ständen konnten sich die Gäste über Themen rund ums Baby, z.B. über Stillen, Tragetücher, Erste Hilfe, Impfen, oder Kindertagesbetreuung informieren. Die Elternschule beriet zu Babymassage, Wassergewöhnung, PEKiP und vielem mehr. Auch der Bunte Kreis Münsterland präsentierte sein Angebot und stand für Fragen zur Verfügung. An einem Büchertisch konnten die Eltern im umfangreichen Sortiment stöbern. Als spezielles Angebot konnten Eltern ihre in den letzten 12 Monaten geborenen Babys segnen lassen. Zudem gab es die Möglichkeit, die Jüngsten von einem Profi fotografieren zu lassen - hier waren die Wartelisten lang. „Das Geburtsfest war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg - wir freuen uns über die große Besucherzahl. Es ist schön, Eltern und ihren Familienzuwachs in entspannter Atmosphäre und ohne Kurs- oder Untersuchungstermin wieder zu sehen“, waren sich die Organisatoren einig.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweit einzigartig: Vorgeburtliche Bindungsförderung im Krankenhaus</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/bundesweit-einzigartig-vorgeburtliche-b.html</link>
			<description>„Vorgeburtliche Bindungsförderung“ heißt das Angebot, mit dem die Klinik für Geburtshilfe werdenden Müttern und Vätern individuelle Unterstützung beim Aufbau der inneren Verbindung zu ihrem Kind gibt. Durch verschiedene Maßnahmen soll der Kontakt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hiltrud Meyer-Fritsch, Diplom-Theologin und ausgebildet in vorgeburtlicher Bindungsförderung und Bindungsanalyse, hatte die Idee, ihre Kenntnisse speziell für Schwangere und ihre ungeborenen Kinder im Krankenhaus einzusetzen: „Eine Schwangerschaft ist eine besondere Zeit, die meist von Vorfreude und einer innigen Verbindung zwischen Mutter und Kind geprägt ist. Treten jedoch Belastungen wie z.B. eine drohende Frühgeburt, schwierige Lebensumstände oder die Erinnerung an eine vorherige Fehlgeburt auf, geraten häufig Ängste und Stress in den Vordergrund. Stets trägt auch das Kind die Folgen hiervon mit und die Bindung zwischen Mutter und Kind kann erheblich belastet werden. Hier setzt das Angebot der Bindungsförderung/Bindungsanalyse in der Klinik für Geburtshilfe an“, erläutert Hiltrud Meyer-Fritsch. 
Die vorgeburtliche Bindungsanalyse ist eine von Dr. Hidas und Dr. Raffai in Ungarn entwickelte Methode, die auf den Forschungsergebnissen der Prä- und Perinatalen Psychologie beruht. Es geht dabei um die Harmonisierung und Vertiefung der Beziehung zwischen Mutter und Baby. Durch eine angeleitete Wahrnehmungsübung stellt die Mutter sich zunehmend auf die Signale ihres Babys ein, so dass ein „innerer Dialog“ zwischen Mutter und Baby entsteht. Dadurch wächst nach und nach eine tiefe und intensive Verbindung, die Raffai und Hidas auch als „Nabelschnur der Seele“ bezeichnen. Auf diese Weise können Mutter und Kind die Schwangerschaft aktiv gestalten, Gelassenheit für den Geburtsvorgang schaffen und sich gemeinsam auf die Geburt und auf die Zeit danach vorbereiten. 
Voraussetzung für das Angebot ist eine enge, intensive Zusammenarbeit mit den Pflegenden der entsprechenden Stationen. Sie nehmen mit großer Aufmerksamkeit die körperlichen und psychischen Veränderungen der Patientinnen wahr und erkennen, welche Schwangere Unterstützung benötigt. „Durch unseren täglichen Kontakt zu den Patientinnen können wir die Verfassung einer Schwangeren gut einschätzen und bemerken emotionale Veränderungen, positive wie auch negative, recht schnell. Wird eine werdende Mutter im Rahmen der Bindungsförderung begleitet, beobachten wir zusammen mit Frau Meyer-Fritsch die Entwicklung und erarbeiten gemeinsam eventuelle Verbesserungsmöglichkeiten“, erläutert Stationsleiterin Anja Stanitzok. 
Finanziert wurde das bundesweit in einer Klinik einzigartige Angebot zunächst aus Eigenmitteln des St. Franziskus-Hospitals. Dr. Ansgar Klemann, Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals, erläutert: “Leider ist eine Finanzierung solcher Projekte über das Vergütungssystem der Krankenhäuser nicht vorgesehen. Daher freuen wir uns sehr, dass die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost das Projekt im Jahr 2013 mit finanziellen Mitteln unterstützt. Wir beabsichtigen dieses Konzept auch zukünftig fortzuführen und sind daher für jede finanzielle Unterstützung z.B. über Spenden dankbar.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 09:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kein Thema fürs stille Kämmerlein </title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/pressemitteilung-kein-thema-fuers-still.html</link>
			<description>Große Resonanz beim FranziskusForum „Tabuthema Verdauungsprobleme“</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Obwohl ein Großteil der Menschen – zeitweise oder langfristig – mit seiner Verdauung nicht zufrieden ist, wird kaum darüber gesprochen. So unterschiedlich die Beschwerden und Krankheitsbilder sind, so unterschiedlich sind auch deren Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten. Experten aus dem St. Franziskus-Hospital und dem FranziskusCarré widmeten sich beim aktuellen FranziskusForum Tabuthemen wie Blähungen, Verstopfung oder Hämorrhoiden. Harald Pohlmeier aus dem Zentrum für Diabetes und Gefäßerkrankungen im FranziskusCarré führte als Moderator durch den Abend und abgerundet wurde das Programm durch Informations- und Beratungsangebote rund ums Thema.
Claudia Schulze gab einen Überblick über die Vielzahl der Ursachen für Verstopfung, Durchfall, Blähungen oder Völlegefühl. Häufig handelt es sich jedoch um ungefährliche Störungen. „Selbst das Reizdarmsyndrom, das häufig bei Beschwerden, die länger als drei Monate dauern, diagnostiziert wird, beeinträchtigt zwar sehr die Lebensqualität, ist aber als harmlos einzustufen“, so die Oberärztin der Klinik für Innere Medizin II. In anderen Fällen können aber auch schwerwiegende Erkrankungen, wie z.B. Dickdarmkrebs derartige Beschwerden verursachen. Umso wichtiger ist es, Alarmsignale des Körpers zu erkennen, um eine frühzeitige Diagnostik, wie z.B. eine Darmspiegelung, durchführen zu können. „Wir empfehlen die regelmäßige Darmkrebsvorsorge ab dem 50. Lebensjahr.“ 
Dr. Ludger Rose aus dem Zentrum für Diabetes und Gefäßerkrankungen im FranziskusCarré widmete sich in seinem Vortrag besonders der autonomen&nbsp; diabetischen Neuropathie. So können im Rahmen des Diabetes mellitus Magenentleerungsstörungen, Durchfall, Verstopfungen und auch Stuhlinkontinenzen auftreten. Darüber hinaus besteht bei jedem zehnten Diabetes-Patienten eine Verdauungsstörung auf Grund einer abgeschwächten Funktion der Bauchspeicheldrüse. „Je besser die Blutzuckerwerte, umso weniger Verdauungsbeschwerden“, fasst Rose seine Empfehlungen zur regelmäßigen Insulinanpassung zusammen. 
Dr. Claudia Breitkopf aus der Enddarmpraxis im FranziskusCarré ging auf die Problematik einer unregelmäßigen Stuhlentleerung und den damit verbundenen Beschwerden wie Hämorrhoidenleiden, Blutungen oder Juckreiz ein. „Allein anhand&nbsp; der Beschwerden kann keine genaue Diagnose getroffen werden“, erläutert die Proktologin und empfiehlt, nicht zu lange bis zum Arztbesuch zu warten. Eine Untersuchung sei entgegen der landläufigen Meinung ohne großen Aufwand und vorherige Darmentleerung möglich. Viele Beschwerden können darüber hinaus durch richtiges Toilettenverhalten und eine Änderung der Hygiene gemindert werden. So reichen Wasser und WC-Papier zur Afterpflege und lange Sitzungen sollten vermieden werden: „Nimm Dir Zeit!“ sollte nicht für den Toilettengang gelten“, so die Expertin. 
Ein recht häufiges Krankheitsbild ist die chronische Verstopfung. Eine chirurgische Behandlung dieses Leidens ist zumeist jedoch das letzte Mittel der Wahl, wenn alle konservativen Methoden keinen Erfolg zeigen. Schwerwiegende Darmentleerungs­störungen, die nur noch operativ behandelt werden können, werden z.B. durch&nbsp; Darmverschlüsse, chronische Analfissuren, weit fortgeschrittene Hämorrhoidenleiden oder Darmvorfälle verursacht. Professor Dr. Matthias Brüwer, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, erläuterte die unterschiedlichen chirurgischen Möglichkeiten und betonte die besondere Bedeutung einer frühzeitigen, individuellen Diagnostik: „Diese sollte so lange vorangetrieben werden, bis die Diagnose absolut eindeutig ist und auch evtl. Begleiterkrankungen zweifelsfrei nachgewiesen sind.“ 
Zu den konservativen Möglichkeiten, Verdauungsbeschwerden zu lindern, zählt die medikamentöse Behandlung. Apothekerin Dr. Katja Pannewig aus der KlaraApotheke im FranziskusCarré, erläuterte den Unterschied zwischen säurebedingten Störungen des Magens und Darmbeschwerden. Von Laien oft als zusammengehörig betrachtet, haben Magenschmerzen andere Gründe als Verstopfung oder Durchfall. Entsprechend der unterschiedlichen Ursachen wirken auch die zahlreichen – auch rezeptfreien – Medikamente unterschiedlich. Häufig stehen die Betroffenen dem Heilungserfolg jedoch mit ihrer eigenen Ungeduld im Weg. „Abwarten und Teetrinken – aber nicht zu lange“ hat sich gerade bei der Selbsthilfe bewährt. Wenn nach wenigen Tagen oder einer Woche keine Verbesserung vermerkt wird, sollte ein Arzt aufgesucht werden. „Hilfe zur Selbsthilfe“- Das Motto prägt auch die Arbeit der Ernährungsberatung im St. Franziskus-Hospital. Mechthild Waller ist Diätassistentin und kennt sich mit verdauungsfördernden und verdauungshemmenden Nahrungsmitteln aus. Bei Ihrer individuellen Beratung kommen nicht selten auch die traditionellen Hausrezepte zum Tragen. So gelten Hülsenfrüchte, Zwiebel und Kohlgemüse gemein hin als blähend und sollten bei entsprechenden Beschwerden gemieden werden. Klagen Patienten hingegen über Durchfall empfiehlt die Expertin z.B. fein geriebenen Apfel, Bananen oder Flohsamen. &nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Patienten-Wohl durch Ruhigstellung?</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/patienten-wohl-durch-ruhigstellung.html</link>
			<description>Ethikkomitee diskutiert die Notwendigkeit von Zwangsmaßnahmen, um Patientensicherheit zu gewährleisten</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am Mittwoch, den 24. April 2013, lädt das Klinische Ethikkomitee am St. Franziskus-Hospital Münster zu einer Fortbildung mit dem Thema „Patientensicherheit durch Zwangsmaßnahmen“ ein. Mit steigender Anzahl stationärer Patienten nimmt auch die Zahl verwirrter und unruhiger Kranker zu. Damit stellt sich immer häufiger die Frage, wie mit diesen Patienten aus medizinischer und ethischer Sicht umgegangen werden soll. 
Menschen können durch das unbekannte Umfeld im Krankenhaus, durch eine Erkrankung selbst oder durch medizinische Eingriffe in einen Unruhe- oder Verwirrtheitszustand geraten, so dass sie unter Umständen z.B. durch Medikamente beruhigt werden müssen. Bei der Veranstaltung wird Dr. med. Klaus Frerker als Facharzt für Psychiatrie und Neurologie auf die Fragen eingehen, in wie weit die verschiedenen Maßnahmen die Selbstbestimmung der Patienten beeinträchtigen und wann derartiger Handlungsbedarf tatsächlich besteht. <br />Neben der Sicherheit der Patienten stehen auch die Schwierigkeiten der Pflegenden im Umgang mit dieser Patientengruppe im Fokus. Diplom-Pflegepädagogin Andrea Meiners wird über die Erfahrungen auf den Stationen berichten. So befinden sich die Pflegenden z.B. in einen moralischen Zwiespalt, wenn sie Patienten zu ihrem eigenen und deren Schutz im Bett fixieren, deren Autonomie aber nicht beschränken möchten.&nbsp; 
Die Referentin wird auch praktische Lösungen vorstellen, mit denen dieses Dilemma umgangen werden kann. Darüber hinaus wird Professor Dr. jur. Thomas Gutmann als Rechtsphilosoph und Medizinrechtler der WWU Münster über die aktuelle Gesetzeslage im Umgang mit verwirrten, rastlosen Patienten berichten. Zum Nutzen aller Beteiligter gilt es juristische Konfliktsituationen möglichst zu vermeiden. &nbsp; 
Moderiert wird die Veranstaltung von Professor Dr. Heinrich Schmidt-Wilcke, Leiter des Klinischen Ethikkomitees im St. Franziskus-Hospital. Die Fortbildung beginnt um 17.00 Uhr im Marienhaus des Hospitals (St. Mauritz-Freiheit 48). Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ärzte empfehlen Ärzte</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/aerzte-empfehlen-aerzte.html</link>
			<description>Drei Top-Mediziner des St. Franziskus-Hospitals zählen zu den besten Deutschlands.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das unabhängige Verbraucher-Magazin „Guter Rat Gesundheit“ (Ausgabe 1/13) hat erneut eine Ärzteliste mit Empfehlungen für Mediziner verschiedener Fachrichtungen veröffentlicht. Dort werden drei Ärzte des St. Franziskus-Hospitals Münster als Spitzen-Mediziner ausgezeichnet. <br />Das Magazin folgt bei der Auswahl einem einfachen, aber effektiven Prinzip: Mediziner werden danach befragt, welche ihrer Kollegen sie aufsuchen würden, wenn sie oder ihre Familienangehörigen zu einem bestimmten Krankheitsbild eine Beratung oder Behandlung benötigen. Darüber hinaus flossen u.a. die durchschnittliche Wartezeit auf einen Behandlungstermin und die Hygienemaßnahmen der Kliniken in die Beurteilung mit ein. &nbsp; 
In den Kategorien „Chirurgie des Verdauungstraktes“ und „Enddarm, Darmkrebs, Hämorrhoiden“ setzte sich jeweils <b>Professor Dr. Matthias Brüwer</b>, seit einem halben Jahr Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, durch. Sein Schwerpunkt &nbsp;liegt in der Behandlung von Speiseröhren- und Magentumoren sowie in der Therapie entzündlicher Darmerkrankungen und kolorektaler Karzinome. Der Experte für minimal-invasive Chirurgie wird als einziger Viszeralchirurg in Münster empfohlen. 
Chefarzt <b>Professor Dr. Bernhard Glasbrenner</b> wird im Abschnitt „Gastroenterologie / Hepatitis“ aufgeführt. Er leitet die Klinik für Innere Medizin II und ist auf Erkrankungen der Verdauungsorgane, Tumorerkrankungen sowie Stoffwechsel- und Infektionserkrankungen spezialisiert. Zusammen mit Prof. Brüwer koordiniert er die Geschicke des Zentrums für Darmerkrankungen am St. Franziskus-Hospital. Auch er wird als einziger Experte seines Gebietes für die Region Münster genannt. 
Die Kategorie „Orthopädie/Unfallchirurgie“ listet Spezialisten u.a. für Wirbelsäulen­chirurgie auf. Benannt ist hier <b>Professor Dr. Ulf Liljenqvist</b>, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie. Neben der konservativen und operativen Behandlung von verschleißbedingten Erkrankungen der Hals- und Lendenwirbelsäule ist er auf die operative Behandlung von Wirbelsäulentumoren und -brüchen sowie von Deformitäten wie z.B. Skoliosen spezialisiert. Für diesen Bereich wurde ebenfalls kein weiterer Spezialist aus Münster von Kollegen für die Ärzteliste empfohlen. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europaweite OP-Premiere in Münster</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/europaweite-op-premiere-in-muenster.html</link>
			<description>St. Franziskus-Hospital fixiert erstmalig eine Prothese in der Brustschlagader minimal-invasiv</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Erstmalig europaweit wurde im St. Franziskus-Hospital Münster eine in der Brustschlagader sitzende Gefäßprothese minimal-invasiv fixiert.&nbsp; Unter Leitung von Professor Dr. Giovanni Torsello, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie im St. Franziskus-Hospital Münster und Direktor des Centrums für Vaskuläre und Endovaskuläre Chirurgie des Universitätsklinikums Münster, behandelte das Team so erfolgreich einen 78-jährigen Patienten. &nbsp; 
Eine lebensbedrohliche Aussackung der Brustaorta (Thorakales Aortenaneurysm) erfordert entweder den operativen Gefäßersatz mit Öffnung des Brustkorbs oder sogar mit Eröffnung von Brust- und Bauchraum. Eine weitere Möglichkeit ist die minimal-invasive Reparation von der Leiste aus. Diese Therapie ist sehr viel besser verträglich und die Erhohlungszeit stark verkürzt. Bei schwierigen anatomischen Gegebenheiten besteht jedoch das Risiko der Undichtigkeit dieser Reparation (Endoleckagen) und in seltenen Fällen kann eine Prothese im Gefäß wandern (Migration). Letztlich kann dieses wieder zu einer erneuten Ausweitung der Aorta führen oder im schlimmsten Fall zu einem Aortenriss.&nbsp; &nbsp; 
Durch die neue Möglichkeit der Fixierung von Endoprothesen mit winzigen Schrauben kann das Verrutschen der Prothesen verhindert werden und die minimal-invasive Aneurysmatherapie wird auch bei schwierigen anatomischen Gegebenheiten möglich. Bei dieser neuen Möglichkeit, Endoprothesen – auch nachträglich –&nbsp; zu fixieren, handelt es sich, ebenso wie bei der Implantation der Stützen selbst, um ein minimal-invasives Verfahren mit einem nur wenige Millimeter großen Schnitt im Leistenbereich.&nbsp; &nbsp; 
„Im Bereich der Bauchaorta wird dieses Verfahren seit wenigen Jahren angewendet und hat sich bewährt. Jetzt ist es mit Hilfe eines neu entwickelten Einführ- und Applikator-Systems auch im Brustbereich möglich.“, erklärt Dr. Martin Austermann. Der Oberarzt der Klinik für Gefäßchirurgie im St. Franziskus-Hospital setzte vor wenigen Tagen das neue System erstmalig europaweit ein. „Dadurch erweitern sich die Behandlungsmöglichkeiten bei einer Aneurysmakrankheit. Wir können außerdem die Langlebigkeit der Therapie verbessern und auch schon eingetretene Komplikationen (Migrationen, Endoleckagen) behandeln“, erklärt er weiter. &nbsp;
 Auch die Produktentwickler selbst haben die Operation vor Ort beobachtet und freuen sich über den einwandfreien Ablauf und den Erfolg: Karl-Heinz Data hat die Operation gut überstanden. Zwei Tage danach ist der Münsteraner bereits wieder so fit, dass er ohne Hilfe und ohne Infusion spazieren gehen kann. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spende an Bunten Kreis Münsterland</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/spende-an-bunten-kreis-muensterland.html</link>
			<description>Begleitdienst im St. Franziskus-Hospital unterstützt Verein für Familiennachsorge</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Seit rund fünf Jahren begleiten die Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Begleitdienstes im St. Franziskus-Hospital Münster Patienten und Besucher und helfen ihnen bei der Orientierung auf dem Gelände. Als Dankeschön spendeten viele begleiteten Personen kleine Geldbeträge an ihre Lotsen. &nbsp;Dieses Geld sammelten die Ehrenamtlichen und spendeten ihn nun für einen guten Zweck. Einen Scheck über 350 Euro überreichte Klara Schulze Hannöver, Leiterin des Begleitdienstes, jüngst an den Bunten Kreis Münsterland. &nbsp;
„Unsere Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Leistungen sind für die betreuten Familien kostenlos und werden durch Spenden sowie durch Krankenkassen finanziert. Der Beitrag kommt betroffenen Familien aus der Region zu Gute“, erläuterte Elisabeth Böke, Geschäftsführerin vom Bunten Kreis Münsterland und dankte allen Spenderinnen und Spendern.
Der Verein „Bunter Kreis Münsterland“ hat seinen Hauptsitz in Coesfeld und bietet auch an seiner Außenstelle im St. Franziskus-Hospital Münster Familiennachsorge an. Schon während der stationären Behandlung eines kranken Kindes stellt sich eine so genannte Case Managerin den Eltern vor. Die Familien und ihr krankes Kind werden durch den Bunten Kreis auf die Entlassung vorbereitet. Sie werden beraten, unterstützt und begleitet, damit der Übergang nach Hause gut gelingt. Regelmäßige Besuche, kurze Wege sowie eine gute Erreichbarkeit unserer Case Managerinnen führen dazu, dass die Eltern die wichtige Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Kind wieder erlangen. Zu den Aufgaben der Nachsorge gehören daher Planung und Koordination aller notwendigen ambulanten Therapien und Behandlungen, Beratung in sozialrechtlichen Fragen,&nbsp; Krisenintervention, &nbsp;Trauerbegleitung, Selbsthilfegruppen, Psychologische Hilfen, Ernährungsberatung, Pflegenachsorge und Sozialfonds. Die Familien entscheiden selbst, ob sie die Angebote annehmen möchten. ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 14:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>St. Franziskus-Hospital eröffnet Wahlleistungsbereich</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-franziskus-hospital-eroeffnet-wahlle.html</link>
			<description>Einladung zum Tag der offenen Tür im komfortabel ausgestatteten Neubau </description>
			<content:encoded><![CDATA[ Das St. Franziskus-Hospital nimmt jetzt das Erweiterungsgebäude am Bettenhaus I am Hohenzollernring in Betrieb. Nach rund 17 Monaten Bauzeit ist eine erste Baumaßnahme an dem Gebäude abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass wir nun den so genannten Kopfbau fertig gestellt haben. Er beherbergt auf sechs Ebenen mit identischem Grundriss insgesamt 30 hochwertig ausgestattete Wahlleistungszimmer für insgesamt 42 Patienten. Pro Ebene gibt es eine exklusiv ausgestattete Lounge, in der sich die Patienten aufhalten und Getränke und kleine Mahlzeiten zu sich nehmen können. Im Erdgeschoss wurde zudem die Infektionsstation erweitert: Dort verfügt das Hospital nun über insgesamt sechs zusätzliche Einzelzimmer“, erläutert Burkhard Nolte, Geschäftsführer des St. Franziskus-Hospitals. Im Sockelgeschoss sind&nbsp; Personalumkleiden und Raumreserven für künftige Arzt- und Funktionsräume untergebracht. Die Bauphase bei laufendem Betrieb war für Patienten und Mitarbeiter eine Herausforderung. „Wir danken allen für die Geduld und die Flexibilität während dieser Zeit“, betont Nolte. Rund 10,3 Millionen Euro hat das St. Franziskus-Hospital aus Fremd-, Förder- und Eigenmitteln für diesen ersten Bauabschnitt investiert. Die Anzahl der aufgestellten Betten im Hospital bleibt annähernd gleich. „Künftig können wir auch die zunehmende Zahl an&nbsp; Patienten zufrieden stellen, die hochwertige Unterbringung und hotelähnliche Serviceleistungen im Krankenhaus nachfragt“, so Nolte. &nbsp;
 Am Samstag, 2. März 2013, hatte das St. Franziskus-Hospital zu einem Tag der offenen Tür eingeladen. „Von 14 bis 17 Uhr können alle Interessierten die neuen Räume im sechsten Obergeschoss besichtigen und sich über die Unterbringungsmöglichkeiten informieren“, erläutert Leonhard Decker, Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals. Wir zeigen die komplett ausgestatteten Zimmer, die zum Beispiel mit modernen Bedside-Terminals mit Touchscreentechnik für Fernsehen, Telefonieren, Radio hören und mit Internetanschluss direkt am Bett ausgestattet sind. Die Mitarbeiterinnen des Wahlleistungsteams beantworten alle Fragen rund um das Serviceangebot. In einer Präsentation stellt das Haus die weiteren baulichen Maßnahmen am Bettenhaus I vor. Zudem informieren die Mitarbeiter der Hygieneabteilung über ihre Arbeit. Mitarbeiter aus der Pflege stellen Kinästhetik als aktivierendes Handlungskonzept vor und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. &nbsp; 
Die Planungen für den Neubau begannen 2010 und beinhalten auch einen zweiten Bauabschnitt „Perspektivisch wollen wir die Zahl der Betten im Bettenhaus am Hohenzollernring von 190 auf 246 erhöhen. Allen Patienten wollen wir mehr Komfort und eine zeitgemäße Ausstattung, zum Beispiel mit Nasszellen direkt an jedem Zimmer, anbieten. Neben der grundlegenden Modernisierung der vorhandenen Räume soll die Gesamtfläche auf allen Ebenen vergrößert werden. Zu diesem Zweck soll in der nächsten Bauphase die Gebäudefront zwischen Glastreppenhaus und Neubau in Richtung Hohenzollernring vorgezogen werden. Auf diese Weise können auch zusätzliche Räume für Pflegekräfte und Ärzte geschaffen werden, womit die Arbeitssituation auf den Stationen für alle Mitarbeiter deutlich verbessert wird“, erläutert Dr. Ansgar Klemann, Kaufmännischer Direktor des St. Franziskus-Hospitals. Für den zweiten Bauabschnitt wird mit einem Investitionsvolumen von ca. 18 Millionen Euro gerechnet. Aufgrund der schwierigen finanziellen Rahmenbedingungen im Krankenhausbereich ist aktuell unklar, wann mit dem zweiten Bauabschnitt konkret begonnen wird. Ursprünglich war die Gesamtfertigstellung für 2015/2016 geplant. &nbsp; 
Konzeption und Ausführung des Neubaus lag in den Händen der Architekten der Berg Planungsgesellschaft mbH &amp; Co. KG in Münster. Volker Stosberg, Architekt im Gesundheitswesen, zeichnet für die Konzeption der Bebilderung auf allen Etagen verantwortlich: Patientenzimmer, Flure und Lounge sind mit Motiven aus Münster gestaltet, die als Fotodruck auf Aludibond umgesetzt sind. &nbsp; 
<h3>Daten und Fakten zum Neubau Räume: </h3>
<ul><li>insgesamt sind 8 neue Ebenen entstanden</li><li>im Sockelgeschoss: <br />Personalumkleiden und Raumreserven für künftige Arzt- und &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Funktionsräume</li><li>im Erdgeschoss: <br />6 zusätzliche Patientenzimmer für die Infektionsstation</li><li>auf den Etagen 1-6: <br />je 5 Patientenzimmer, davon je 2 Zweibett- und 3 Einbettzimmer,&nbsp;&nbsp;&nbsp; </li><li>und eine Lounge</li><li>pro Ebene sind rund 320 qm Bruttogeschossfläche entstanden, insgesamt ca. 2.500 qm Bruttogeschossfläche Raumgrößen: </li><li>Doppelzimmer 39 m² </li><li>Einzelzimmer 26 m² </li><li>Lounge 30 m² </li></ul>
<h3>Ausstattung Patientenzimmer:</h3>
<ul><li>hochwertige Ausstattung</li><li>Klimaanlage</li><li>Bedside-Terminals an jedem Bett (Touchscreentechnik für Fernsehen, Telefonieren, Radio hören Internetzugang, Auswahl an Spielen)</li><li>Schreibtisch</li><li>bodentiefe Fenster</li><li>in Einzelzimmern Flatscreen-TV </li></ul>
<h3>Lounge:</h3>
<ul><li>hochwertig ausgestatteter Aufenthaltsbereich</li><li>ständiges Angebot an Kalt- und Heißgetränken und Snacks &nbsp; </li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 07:53:00 +0100</pubDate>
			
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