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		<title>St. Franziskus-Hospital Münster Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Franziskus-Hospital Münster Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 24 Feb 2012 14:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neue Farbgestaltung im Kreißsaal schafft positive Stimmung - Frauenklinik lädt nach Umbau zum Tag der Geburtshilfe</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neue-farbgestaltung-im-kreisssaal-schaff.html</link>
			<description>Die Klinik für Geburtshilfe am St. Franziskus-Hospital lädt alle Interessierten zum Tag der offenen Tür am Freitag, 24. Februar 2012 von 15 bis 18 Uhr. Die Besucher können die neu gestalteten Kreißsaal-Räume und die neuen Familienzimmer besichtigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Landfrauen Wettringen spenden an den Bunten Kreis</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/landfrauen-wettringen-spenden-an-den-bun.html</link>
			<description>Erlös aus Kinderkleiderbörse geht an die Familiennachsorge im Münsterland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einen Scheck über 1.430 EUR überreichten Vertreterinnen der Landfrauen Wettringen an den Bunten Kreis Münsterland. Die Summe war aus den Standgebühren und aus dem Kuchenverkauf bei der letzten Kinderkleiderbörse in Wettringen zusammengekommen. Stefanie Engels und Nicole Rickershenrich brachten die Spende jetzt ins St. Franziskus-Hospital. „Unsere Arbeit versteht sich als Hilfe zur Selbsthilfe. Unsere Leistungen sind für die betreuten Familien kostenlos und werden durch Spenden sowie durch Krankenkassen finanziert. Der Beitrag aus Wettringen kommt betroffenen Familien aus der Region zu Gute“, erläuterten Cordula Lennerz und Katrin Gangloff vom Bunten Kreis Münsterland.
Der Verein „Bunter Kreis Münsterland“ (<link http://www.bunter-kreis-muensterland.de/>www.bunter-kreis-muensterland.de</link>) hat seinen Hauptsitz in Coesfeld und bietet auch an seiner Außenstelle im St. Franziskus-Hospital Familiennachsorge an. Schon während der stationären Behandlung eines kranken Kindes stellt sich eine so genannte Case Managerin den Eltern vor. Die Familien und ihr krankes Kind werden durch den Bunten Kreis auf die Entlassung vorbereitet. Sie werden beraten, unterstützt und begleitet, damit der Übergang nach Hause gut gelingt. Regelmäßige Besuche, kurze Wege sowie eine gute Erreichbarkeit unserer Case Managerinnen führen dazu, dass die Eltern die wichtige Sicherheit und Kompetenz im Umgang mit ihrem Kind wieder erlangen. Zu den Aufgaben der Nachsorge gehören daher Planung und Koordination aller notwendigen ambulanten Therapien und Behandlungen, Beratung in sozialrechtlichen Fragen,&nbsp; Krisenintervention, &nbsp;Trauerbegleitung, Selbsthilfegruppen, Psychologische Hilfen, Ernährungsberatung, Pflegenachsorge und Sozialfonds. Die Familien entscheiden selbst, ob sie die Angebote annehmen möchten.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Internetportal verbessert Patientenversorgung</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neues-internetportal-verbessert-patiente.html</link>
			<description>Großes Interesse an Neujahrsfortbildung der Augenabteilung am St. Franziskus-Hospital</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 170 Augenärzte waren am vergangenen Wochenende ins Marienhaus am St. Franziskus-Hospital in Münster gekommen. Die Augenabteilung hatte ihre Fachkollegen aus dem Münsterland zur traditionellen Neujahrsfortbildung eingeladen. Ein Schwerpunkt des Vormittages war die Präsentation der aktuellen Forschungsergebnisse, die im Bereich modernster Therapieverfahren von den Ärzten der Augenabteilung in Münster gewonnen worden waren. Insbesondere bei der operativen Behandlung und bei chronisch entzündlichen Augenerkrankungen gab es neue Erkenntnisse. 
Ein weiteres Schwerpunktthema war die Betreuung von Patienten mit einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD). Die AMD ist eine chronische Augenerkrankung, mit der in Deutschland rund 4,5 Millionen Menschen zu kämpfen haben. In vielen Fällen lässt sich die Krankheit medizinisch nur geringfügig behandeln. Die Beeinträchtigung des Alltags der Betroffenen ist jedoch oft groß. Daher ist die soziale Versorgung besonders wichtig. Bei dieser Erkrankung spielt die Prävention eine immer größere Rolle. Dr. Martha Dietzel und die Zuhörer diskutierten die Erfolgschancen der einzelnen Präventionsstrategien in Abhängigkeit von der individuellen Unterform der Erkrankung durchaus kontrovers. Als weiterer Baustein in der Prävention soll das von der Augenabteilung mit unterstützte AMD-Netz NRW (<link http://www.amd-netz.de/>www.amd-netz.de</link>) dienen. Dieses Forum, gegründet im Mai 2011, hat sich zum Ziel gesetzt, Patienten, Ärzte und soziale Berater besser zu informieren. 
Professor Dr. Daniel Pauleikhoff befasste sich mit der Etablierung einer kooperativen Behandlungsstrategie bei sich regelmäßig wiederholenden Medikamentengaben in das Auge bei AMD. Dabei erfolgt der Austausch von Untersuchungsbefunden über ein Internetportal zwischen der Augenabteilung am St.- Franziskus Hospital Münster und den augenärztlichen Kollegen in der Umgebung. Mit diesem neuem Portal wird die Versorgung der Patienten verbessert: Erfolge der zurückliegenden Behandlungen sind einfacher zu erkennen und den Patienten werden damit Fahrten ins Behandlungszentrum am St. Franziskus-Hospital Münster erspart.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Stoma-Sprechstunde im St. Franziskus-Hospital</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/neue-stoma-sprechstunde-im-st-franzisku.html</link>
			<description>Beratung und Hilfestellungen für Betroffene</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Mit Beginn diesen Jahres bietet das St. Franziskus-Hospital eine regelmäßige Stoma-Sprechstunde an. Betroffene erhalten hier Hilfe bei Fragen rund um den künstlichen Darmausgang.&nbsp;<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>Das Angebot richtet sich bewusst<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>an alle Stomaträger und nicht nur an Patienten, deren Stoma im St. Franziskus-Hospital angelegt wurde.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Die Sprechstunde findet jeweils dienstags von 14.00 – 15.00 Uhr unter der Leitung von Angelika Henschel, ausgebildete Wund- und Stomatherapeutin, statt. Es ist eine telefonische Anmeldung unter 0251 935-5208 jedoch kein Überweisung vom Hausarzt notwendig.&nbsp;</span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Ein künstlicher Darmausgang sei häufig ein Tabuthema, betont Stoma-Expertin Angelika Henschel. Über alles, was mit dem Darm zusammenhänge, werde bisweilen selbst im engsten Familienkreis nicht gesprochen. Willi Nordhoff, Regionalsprecher der ILCO-Selbsthilfegruppe (Vereinigung für Stomaträger und Menschen mit Darmkrebs) kann dies nur bestätigen. Er selbst lebt mit einem Stoma und kennt die Berührungsängste seiner Gleichgesinnten: „Das muss aber nicht so sein, denn nur ein offener Umgang hilft den Betroffenen und Angehörigen wirklich.“ Die Selbsthilfegruppe, die in der Region Münsterland rund 150 Mitglieder zählt, trifft sich einmal monatlich und tauscht Erfahrungen und Hilfestellungen für den Alltag aus. In der Sprechstunde kann ein erster Kontakt zur Gruppe hergestellt werden.&nbsp;</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%"><span style="FONT-FAMILY: Arial">„Wir bieten Betroffenen und Angehörigen ein Forum zum Austausch und möchten umfassend beraten und aufklären. Manchmal genügt hierfür ein offenes Ohr und manchmal ist pflegerische Unterstützung notwendig“, umschreibt Henschel das neue Angebot. In die Stoma-Sprechstunde können Betroffene mit allen kleinen und großen Problemen, die von Handhabungsschwierigkeiten bis zu Hautunterverträglichkeiten reichen, kommen. Im Bedarfsfall kann auch ein Chirurg zur Mitbeurteilung der Situation hinzugezogen werden.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span>Ein künstlicher Darmausgang sei meist die Folge einer Krebserkrankung, erklärt Dr. Walther Engels, Leiter des Darmzentrums am St. Franziskus-Hospital, und weist auf die rasche Entwicklung in der Stomatherapie hin: „Es werden stets neue, moderne Versorgungs-Möglichkeiten entwickelt. Wir möchten die Lebensqualität der Betroffenen verbessern, indem wir sie so lange wie nötig auch nach einem stationären Aufenthalt betreuen – unabhängig von der zuvor operierenden Klinik und den verwendeten Produkten.“</span></p>
<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 4pt; PADDING-RIGHT: 4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 1pt"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Stoma-Sprechstunde im St. Franziskus-Hospital<br /></span></b><span style="FONT-FAMILY: Arial">dienstags von 14.00 bis 15.00 Uhr<br />Angelika Henschel,<br />Inkontinez-, Wund- und Stomatherapeutin nach DVET<br />Anmeldung unter 0251 935-5208 oder angelika.henschel@sfh-muenster.de<br />Überweisung nicht notwendig</span></p></div>

<div style="BORDER-BOTTOM: windowtext 1pt solid; BORDER-LEFT: windowtext 1pt solid; PADDING-BOTTOM: 1pt; PADDING-LEFT: 4pt; PADDING-RIGHT: 4pt; BORDER-TOP: windowtext 1pt solid; BORDER-RIGHT: windowtext 1pt solid; PADDING-TOP: 1pt"><p style="BORDER-BOTTOM: medium none; BORDER-LEFT: medium none; PADDING-BOTTOM: 0cm; PADDING-LEFT: 0cm; PADDING-RIGHT: 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none; PADDING-TOP: 0cm"><span style="FONT-FAMILY: Arial">Als „<b style="mso-bidi-font-weight: normal">Stoma“, „anus praeter</b>“ oder&nbsp;<b style="mso-bidi-font-weight: normal">„Seitenausgang</b>“ wird ein künstlicher Ausgang des Darms oder der Blase bezeichnet. In Deutschland erhalten rund 10 000 Menschen pro Jahr einen künstlichen Darm- oder Blasenausgang. Über dieses Stoma werden Stuhl oder Urin durch die Bauchdecke in einen Beutel geleitet. Für Menschen, die eine Stomaanlage erhalten, verändert sich der gewohnte Lebensalltag und diese Umstellung belastet häufig seelisch und körperlich. Um die nötigen Anpassungen an die neue Situation bewältigen zu können, benötigt der Patient Beratung und Hilfestellungen bei der praktischen Umsetzung. Auch Angehörige müssen eventuell eingewiesen werden. Ausgebildete Stomatherapeuten leisten hier durch ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung praktisch pflegerische und emotionale Hilfestellungen</span></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Neujahrsbaby 2012 im Sankt Franziskus-Hospital</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/das-neujahrsbaby-2012-im-sankt-franzisku.html</link>
			<description>Constantin Fröse wurde am 1. Januar 2012 um 11:47 Uhr geboren</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Neujahrsbaby im St. Franziskus-Hospital heißt Constantin Fröse, der am 1.1.12 um 11.47 Uhr das Licht der Welt erblickte.&nbsp;
Ihm und seinen Eltern Tanja (4.v.l.), Sergej (1.v.l.) und seiner Schwester Melea (2.v.l.) gratulierten Dr. Ansgar Klemann, Kaufmännischer Direktor St. Franziskus-Hospital (3.v.l.), Josie Frenzel (Gesundheits- und Krankenpflegerin St. Franziskus-Hospital) und Dr. Heinz Albers, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe am St. Franziskus-Hospital (2.v.r.)]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 14:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hilfe im vertrauten Umfeld für unheilbar kranke Menschen - Volksbank Münster spendet „palliativ-Mobil“ neues Auto</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/hilfe-im-vertrauten-umfeld-fuer-unheilba.html</link>
			<description>Ein schönes Weihnachtsgeschenk machte heute Norbert Beek, Vorstand der Volksbank Münster, dem St. Franziskus-Hospital. Er übergab einen nagelneuen Ford Ka für „palliativ-Mobil“. Die Volksbank Münster unterstützt aus ihrem Gewinnsparverein jährlich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„palliativ-Mobil“ ist ein kostenloser Beratungsdienst im häuslichen Umfeld für schwer erkrankte Personen mit einer begrenzten Lebenserwartung und deren Angehörige. Die Aufgaben umfassen die psychosoziale Begleitung von Patienten und Angehörigen mit regelmäßigen Hausbesuchen. Bereits vor der Entlassung aus dem Krankenhaus wird der Kontakt zu „palliativ-Mobil“ hergestellt. Die examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger und Diplom-Sozialarbeiter geben Hilfestellungen bei Formalitäten und der Organisation von Pflegehilfsmitteln und stehen stets als feste Ansprechpartner zur Verfügung. In Zusammenarbeit mit Hausärzten und Pflegediensten beraten und unterstützen sie bei der palliativmedizinischen Versorgung 
“‚palliativ-Mobil’ schließt die Lücke zwischen stationärer und ambulanter Betreuung für unheilbar erkrankte Patienten, die aus dem Krankenhaus entlassen werden können und im heimischen Umfeld eine differenzierte medizinische Versorgung und kontinuierliche fachliche Begleitung und Betreuung brauchen. Andererseits sollen sie die Sicherheit erhalten, in Akutsituationen unmittelbar Rat zu erhalten. Wir freuen uns, dass wir diese Menschen mit dem neuen Fahrzeug sicher erreichen können“, erläuterte Leonhard Decker, Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals ]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 12:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>10 Jahre Ausbildungs-Kooperation mit den Niederlanden</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/10-jahre-ausbildungs-kooperation-mit-den.html</link>
			<description>Schule für Gesundheitsberufe bietet als einzige Auslandseinsatz für Schüler an</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schule für Gesundheitsberufe am St. Franziskus-Hospital kooperiert seit zehn Jahren mit dem „Frieslandcollege“ im niederländischen&nbsp; Leeuwarden. Bislang haben 32 Studenten aus den Niederlanden und ebenso viele&nbsp; Auszubildende zum Gesundheits- und Krankenpfleger aus dem St. Franziskus-Hospital am Austauschprogramm teilgenommen. Begonnen hat das Projekt 2001, als die ersten niederländischen Studenten aus dem Frieslandcollege für ein Auslandspraktikum nach Münster ins St. Franziskus-Hospital kamen. Während ihres rund 20-wöchigen Aufenthaltes arbeiteten sie auf Pflegestationen unterschiedlicher Disziplinen und nahmen am Unterricht der Schule für Gesundheitsberufe teil. Seit 2006 werden die Studenten aus den Niederlanden zusätzlich im St. Rochus-Hospital in Telgte eingesetzt, welches auch Ausbildungsträger der Schule für Gesundheitsberufe ist. Das Frieslandcollege ist ein mittelgroßes regionales Ausbildungscentrum (ROC), vergleichbar mit einer deutschen Berufsschule.&nbsp;
2003 gingen dann zum ersten Mal Auszubildende von der Schule für Gesundheitsberufe aus Münster in die Niederlande. Sie absolvieren im Krankenhaus „De Tjongerschans“ in Heerenveen ein acht- bis elfwöchiges Auslandspraktikum. „De Tjongerschans“ ist ein Allgemeinkrankenhaus der mittleren Größe mit angegliederter Poliklinik. Dort arbeiten die deutschen Auszubildenden auf den Pflegestationen der Allgemeinchirurgie, Neurologie und Pädiatrie. Zudem nehmen sie an den Schulveranstaltungen des Frieslandcolleges in Leeuwarden teil.&nbsp;
„Die Auszubildenden werden intensiv auf die Arbeit mit niederländischen Patienten vorbereitet, zum Beispiel bieten wir ihnen eine mehrwöchige sprachliche und kulturelle Vorbereitung an. Wir stellen fest, dass die Auszubildenden nicht nur mit einem anderen Pflegeverständnis konfrontiert werden, sondern auch persönlich an ihren Erfahrungen wachsen, da ein Auslandsaufenthalt eine hohe Selbstständigkeit abverlangt“, erzählen Ruth Adrian als Schulleitung und Tatjana Wegener und Rudolf Steinebach als Koordinatoren des Austauschs. „Der Blick über den Tellerrand motiviert die Auszubildenden und dient zudem als Anreiz, das eigene Handeln und die bei uns üblichen Arbeitsabläufe einzuordnen. Wir freuen uns aber auch, dass wir als Ausbildungsstätte für die niederländischen Studenten attraktiv sind und wir den jungen Leuten in der täglichen Arbeit unser Pflegeverständnis näher bringen können“, fasst Leonhard Decker, Pflegedirektor des St. Franziskus-Hospitals, zusammen.
Das Austauschprogramm wird von INWENT (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH) (seit 2011 „giz“ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit)) im Rahmen von BAND (Bilaterale Austauschprogramme Niederlande-Deutschland) finanziell unterstützt. Dieses Programm fördert Partnerschaften zwischen deutschen und niederländischen Einrichtungen der Berufsbildung und soll Austauschprogramme anregen und etablieren.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunst und Kraft in Einklang - Telgter Künstlerin schenkt dem St. Franziskus-Hospital Bildersammlung</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/kunst-und-kraft-in-einklang-telgter-k.html</link>
			<description>Friedgard Sauer aus Telgte schenkt einen Großteil ihrer aktuellen Ausstellung dem St. Franziskus-Hospital Münster. Die Künstlerin übergab heute Geschäftsführer Burkhard Nolte 30 ihrer Exponate als Schenkung für das Krankenhaus.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bilder der Telgter Künstlerin hängen in der Klinik für Gefäßchirurgie und sollen künftig auch in anderen Abteilungen des Hospitals zur Geltung kommen. „Wir danken Frau Sauer ganz herzlich für dieses großzügige Geschenk und freuen uns, dass die Bilder auch in Zukunft eine besondere Atmosphäre in die Flure des Hospitals bringen werden“. „Es ist schön, wenn Patienten, Angehörige und Mitarbeitende die Bilder betrachten, Gefallen daran finden oder vielleicht auch darüber diskutieren. Ich möchte mit meinen Bildern Kraft spenden“, erklärt die 75-Jährige.
Ihre Acryl-Werke sind vielseitig; weder Sauer selbst noch ihre Bilder lassen sich in Schemata fassen. Inspiration für ihre Bilder schöpft die Telgterin aus der Natur, der Stadt oder alltäglichen Beobachtungen. Die variationsreichen Motive reichen von der abstrakten Darstellung bis hin zum Gegen­ständlichen. Manche Werke sprechen eine kraftvolle, zum Teil dunkle Sprache und in anderen Arbeiten verströmen satte Farben positive Energie. „Meine Werke transportieren Stimmungen und haben alle einen eigenen Sinn. Ich liebe das Dynamische und&nbsp; Kraftvolle und in manchen Bildern erkennt man sofort, dass ich von meinem eigenen Leben berichte“, erzählt die Künstlerin.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landfrauen Metelen spenden 1.000 Euro</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/landfrauen-metelen-spenden-1000-euro.html</link>
			<description>Klinik für Brusterkrankungen nutzt Summe für Patientinneninformation</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über ein vorzeitiges Weihnachtsgeschenk freute sich jetzt Dr. Barbara Krause-Bergmann, Chefärztin der Klinik für Brusterkrankungen am St. Franziskus-Hospital Münster: Die Landfrauen Metelen übergaben ihr bei ihrem Besuch eine Spendensumme von 1.000 EUR für die Klinik für Brusterkrankungen. „Der Betrag kam beim diesjährigen Kaffee- und Kuchenverkauf bei einem Weihnachtsmarkt des örtlichen Landhandels zusammen und sollte Frauen zu Gute kommen. So haben wir uns entschlossen, mit der Spende die Patientinnen der Klinik für Brusterkrankungen zu unterstützen“, erläuterten sie.
Dr. Krause-Bergmann dankte den Landfrauen herzlich für ihr Engagement: „Verwenden wollen die Summe für den nächsten Patientinnentag des Brustzentrums im kommenden Jahr. Dann laden wir wieder alle Patientinnen und Interessierten ein, mit uns einen informativen und abwechslungsreichen Tag zum Thema Brustgesundheit und Brustkrebs zu verbringen.“]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 10:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Königskinder kooperieren mit Kinderkliniken in Münster</title>
			<link>http://www.sfh-muenster.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/koenigskinder-kooperieren-mit-kinderklin.html</link>
			<description>Gemeinsame Presseerklärung Kinderhospiz Königskinder gemeinnützige GmbH, Universitätsklinikum Münster, St. Franziskus-Hospital Münster, Clemenshospital Münster.
Klinikchefs bilden ärztlichen Beirat / Königskinder finanziert vier halbe Stellen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vier halbe Stellen in der psychosozialen Betreuung von schwerstkranken Kindern finanziert ab sofort die Kinderhospiz Königskinder gGmbH an den drei großen Kinderkliniken in Münster: Am Universitätsklinikum Münster (UKM), dem St. Franziskus-Hospital Münster und dem Clemenshospital Münster betreuen drei Erzieherinnen die betroffenen Kinder und begleiten den Übergang von stationärer zu ambulanter Pflege. An der UKM-Kinderklinik wird von den Königskindern zudem eine halbe Psychologenstelle finanziert.
„Kinderhospizarbeit setzt bereits zum Zeitpunkt der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung an und kann sich oft über Jahre erstrecken. Unser Ziel ist es, die betroffenen Kinder und Jugendlichen sowie deren Familien während dieser Zeit intensiv zu begleiten. Daher haben wir uns entschlossen, eine psychosoziale Betreuung der Familien bereits während des Klinikaufenthalts zu unterstützen“, erklärt Hubertus Foyer, Geschäftsführer der Königskinder, die Zusammenarbeit mit den Kliniken. Die von Königskinder finanzierten Mitarbeiterinnen begleiten die Betroffenen während des Krankenhausaufenthalts und bereiten den Übergang in die ambulante Pflege vor, betreuen Geschwisterkinder und sind Ansprechpartner für die gesamte Familie.
In den Kinderkliniken sieht man der Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation mit Freude entgegen: „Wenn Kinder von einer lebensverkürzenden Erkrankung betroffen sind, ist das natürlich eine extreme psychische Situation für die gesamte Familie. Deshalb ist die psychosoziale Betreuung durch speziell ausgebildete Mitarbeiterinnen genauso wichtig wie eine ausgezeichnete ärztliche und pflegerische Versorgung“, unterstreicht Prof. Dr. Heymut Omran, Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin – Allgemeine Pädiatrie – am Universitätsklinikum Münster.
Gemeinsam mit seinen Kollegen Privat-Dozent Dr. Michael Böswald, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin am St. Franziskus-Hospital, und Privat-Dozent Dr. Otfried Debus, Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin am Clemenshospital, bildet Prof. Omran zudem den ärztlichen Beirat für das ambulante Kinderhospiz Königskinder. Als Experten unterstützen sie die Planungen, verstärkt den Aufbau eines ambulanten Kinderhospizdienstes voranzutreiben, und hoffen gemeinsam einen reibungslosen Übergang zwischen stationärer und ambulanter Betreuung der Kinder etablieren zu können. Der Bedarf an ambulanten Betreuungsmöglichkeiten von schwerstkranken Kindern ist groß. „Wichtig für die betroffenen Familien ist, in ihrer schwierigen Situation nicht alleine gleichzeitig aber auch in der vertrauten Umgebung Zuhause zu sein. Daher gehen wir bereits in den Kliniken aktiv auf die Familien zu und bieten Unterstützung an. Besonders wichtig ist uns dabei, die enge Zusammenarbeit mit den Ärzten. Wir freuen uns daher sehr, die Leiter der Münsteraner Kinderkliniken als wichtige Ratgeber für den Beirat zu gewinnen“, sagt Hubertus Foyer.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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