Diagnostik bei Schlafstörungen

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In Zusammenarbeit mit der pulmologischen Gemeinschaftspraxis (Dres. Tietjen, Schmidt, Vieregge, Walter) wird ein Schlaflabor mit vier Messplätzen betrieben.

Hier werden Schlafstörungen mit langen Atempausen diagnostiziert, die zur Verschlechterung der Sauerstoffversorgung führen und damit einen erheblichen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Bluthochdruck darstellen.

Wenn die Diagnose „Schlafapnoe-Syndrom“ gestellt ist, wird diesen Patienten unter Überwachung ein Schlafhilfegerät angepasst, mit dessen Hilfe diese Störungen zu beheben sind.