Künstliche Hüft- oder Kniegelenk | Keine Angst vor dem großen Schritt - 18.10.22

Die Behandlung von Verschleißerkrankungen des Hüft- oder Kniegelenkes führt oftmals zur Operation und damit zum Einsetzen eines künstlichen Gelenkes. An unserem Informationsabend möchten wir Ihnen die Grundprinzipien von Gelenkersatzoperationen in verständlicher Form vermitteln.

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Endoprothetik-Zentrum

Die operative Behandlung der Hüft- oder Kniearthrose bedeutet in den meisten Fällen die Notwendigkeit der Implantation eines künstlichen Gelenkes.Derartige Endoprotheseneingriffe gehören zu den häufigsten Operationen in Deutschland: Circa 375.000 Patienten erhalten jährlich in Deutschland ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk.

Zahlreiche Neuentwicklungen der Implantate und OP-Techniken haben dieses Operationsverfahren zu einer der erfolgreichsten Behandlungsmethoden werden lassen.

Bei der demographischen Entwicklung unseres Landes mit der zunehmenden Anzahl älterer Patienten und gleichzeitig einer großen Zahl von jüngeren Patienten mit Arthroseerkrankungen ruht eine hohe Verantwortung auf den Operateuren, die sich auf diese Eingriffe spezialisiert haben.

Die Orthopädische Klinik I am St. Franziskus-Hospital verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Versorgung mit Kunstgelenken. Jährlich werden weit über 1.000 Eingriffe dieser Art durchgeführt, auch eine große Zahl von Wechsel-Operationen ist dabei. Sie sind also auch in guten Händen, sollte ein Verschleiß, eine Lockerung, eine Entzündung oder eine Komplikation Ihres künstlichen Gelenkes auftreten.