Anästhesie
Die Anästhesie in unserer Klinik verbindet moderne Verfahren, hohe fachliche Expertise und klar strukturierte Prozesse. Unser Schwerpunkt liegt auf innovativen, schonenden Anästhesieverfahren und einer engen interdisziplinären und interprofessionellen Zusammenarbeit.
Unsere Schwerpunkte
Wann immer medizinisch sinnvoll, bevorzugen wir Regionalanästhesieverfahren. Sie ermöglichen eine sehr wirksame Schmerztherapie, reduzieren Nebenwirkungen und fördern eine schnelle Erholung nach der Operation.
Ultraschallgeführte Regionalanästhesie
Durch den Einsatz von Ultraschall können wir Nervenstrukturen präzise darstellen und das Betäubungsmittel gezielt platzieren. Das erhöht die Sicherheit, verbessert die Wirksamkeit und schont umliegende Strukturen.
Rückenmarksnahe Verfahren
Spinal- und Periduralanästhesien sind etablierte und sehr sichere Verfahren, die insbesondere bei größeren Eingriffen eingesetzt werden. Auch hier ist eine Sedierung möglich, sodass Patient:innen auf Wunsch schlafen können.
In der Klinik für Anästhesie, operative Intensivmedizin und Notfallmedizin werden junge Patient:innen aus den Fachgebieten HNO, Kinderchirurgie, Kinder-/Neuroorthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Unfallchirurgie, Allgemein- und Visceralchirurgie, Augenheilkunde sowie im Rahmen von endoskopischen Untersuchungen (Pädiatrie / Innere Medizin II) oder bildgebenden Verfahren (Radiologie) mitbetreut.
Darüber hinaus gibt es Fortbildungsangebote wie das „Kompaktseminar Kinderanästhesie“ oder auch unsere beiden Podcasts „Kinderanästhesie-kompakt“ und „Kindernotfallmedizin-kompakt“.
Besonders ältere Menschen haben ein erhöhtes Risiko, während des Krankenhausaufenthaltes einen akuten Verwirrtheitszustand ( „Delir“) zu entwickeln. Speziell geschulte Pflegefachkräfte der Perioperativen Altersmedizin begleiten ältere Patient:innen vor, während und in den ersten Tagen nach der Operation, mit dem Ziel, ein auf sie individuell abgestimmtes Behandlungskonzept anzubieten und ein Delir zu verhindern.








