Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Patienten + Besucher

St. Franziskus-Hospital Münster

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  2. Beratung

Psychoonkologische Betreuung

Im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung, deren Behandlung oder auch als Folge der Behandlung, treten nicht nur körperliche Beschwerden auf. In der Auseinandersetzung mit der Erkrankung können sich ebenso seelische Belastungen zeigen, die als normaler Bestandteil der Krankheitsverarbeitung zu sehen sind. Sorgen und Ängste im Hinblick auf die Zukunft, depressive Episoden oder auch Kommunikationsschwierigkeiten mit den Angehörigen sind hier beispielhaft zu nennen.

Aufgabe der psychoonkologischen Betreuung ist die Unterstützung der Patient:innen und Angehörigen bei der Bewältigung der auftretenden psychischen Belastungen. Die Angebote zur Unterstützung können hierbei in Abhängigkeit von der Phase der Erkrankung und Behandlung sowie den individuell unterschiedlichen Bewältigungsstrategien und Vorerfahrungen vielgestaltig sein.

Die Basis jeder psychoonkologischen Tätigkeit sind der unterstützende Ansatz sowie die Ressourcenorientierung, die Berücksichtigung der Fähigkeiten, Einstellungen und Erfahrungen der Patient:innen. Psychologische Begleitung in der Onkologie richtet sich sowohl an den Bedürfnissen als auch an den Möglichkeiten der Betroffenen aus. 

Unsere psychoonkologische Angebote:


  • Supportive Therapie
  • Krisenintervention
  • Hilfen zur Stärkung der Bewältigungsressourcen
  • Vermittlung von Entspannungsverfahren
  • Beratung/Betreuung von Angehörigen
  • Einzel-, Paar-, Gruppen-, Familiengespräche
  • Sterbebegleitung
  • Vermittlung zwischen Patient:innen und ärztlichem sowie pflegerischem Personal
  • Erarbeitung neuer Lebensperspektiven