Knochenerkrankungen
Gesunde Knochen sind entscheidend für Mobilität und Lebensqualität. In der Klinik für Innere Medizin I am St. Franziskus-Hospital Münster bieten wir Patient:innen eine umfassende Betreuung bei Knochenerkrankungen – von der Diagnostik bis zur Therapie.
Umfassende Diagnostik von Knochenerkrankungen
Wir sind spezialisiert auf die Erkennung und Behandlung verschiedenster Knochenerkrankungen, insbesondere:
- Osteoporose: Die häufigste Knochenerkrankung, bei der die Knochen an Stabilität verlieren und das Risiko für Brüche steigt.
- Knochenerkrankungen im Zusammenhang mit Nierenerkrankungen: Chronische Nierenschwäche kann zu Störungen des Knochenstoffwechsels führen.
- Weitere Erkrankungen des Bewegungsapparates: Dazu zählen seltenere Formen von Knochenerkrankungen, die durch Stoffwechselstörungen oder andere internistische Ursachen bedingt sind.
Unsere Diagnostik umfasst moderne radiologische und laborchemische Verfahren, Knochenbiospie und Knochendichtemessung mit DXA. Neben der Messung der Knochendichte kann mit dem DXA-Gerät auch der trabekuläre Knochenwert (TBS-Wert) bestimmt werden.
Individuelle Therapie und Prävention
Unsere erfahrenen Osteologinnen und Osteologen entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein maßgeschneidertes Behandlungskonzept. Dazu gehören:
- Medikamentöse Therapie zur Stärkung der Knochen
- Beratung zu Ernährung und Bewegung
- Prävention von Knochenbrüchen und Stürzen
- Behandlung von Begleiterkrankungen, die den Knochenstoffwechsel beeinflussen
Wir begleiten Sie von der ersten Untersuchung bis zur Nachsorge. Wir legen großen Wert auf eine persönliche Beratung und eine ganzheitliche Betreuung nach neuesten medizinischen Standards.




