Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Klinik für Kardiologie, Angiologie & Elektrophysiologie

St. Franziskus-Hospital Münster

Sektion Kardiale Bildgebung

In der Sektion Kardiale Bildgebung bündeln wir alle modernen Verfahren, mit denen wir Herz und Gefäße schonend und präzise darstellen können. Die Ergebnisse sind entscheidend, um eine passende Behandlung – z.B. Herzkatheter, Herzklappentherapie oder medikamentöse Therapie – zu planen.

Unser Leistungsspektrum

  • Farbdoppler-Echokardiografie
    Ultraschalluntersuchung des Herzens mit Flussdarstellung, um z.B. Pumpleistung, Herzklappenfunktion und Blutfluss zu beurteilen.
  • Transthorakale (TTE) und transösophageale Echokardiografie (TEE)
    • TTE: Herzultraschall über die Brustwand – Standardverfahren in der Kardiologie.
    • TEE: Herzultraschall über die Speiseröhre mit besonders detaillierter Darstellung von Herzklappen, Vorhöfen und Blutgerinnseln.
  • 3D-Echokardiografie
    Dreidimensionale Herzultraschallbilder, z.B. zur genauen Beurteilung von Herzklappen und Herzkammern – wichtig insbesondere zur Planung von Eingriffen.
  • Stress-Echokardiografie
    Herzultraschall unter Belastung (körperlich oder medikamentös), um Durchblutungsstörungen des Herzmuskels sichtbar zu machen.
  • Kontrast-Echokardiografie
    Ultraschall mit Kontrastmittel zur verbesserten Darstellung von Herzinnenräumen, Wandbewegungen und bestimmten Defekten (z.B. Shunts).
  • Doppler- und Duplexuntersuchung der Arterien und Venen
    Ultraschall der Hals-, Bein- und Armgefäße sowie weiterer Gefäße zur Beurteilung von Verengungen, Verschlüssen oder Venenerkrankungen.
  • Kardio-CT und Kardio-MRT (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Radiologie)
    • Kardio-CT: Darstellung der Herzkranzgefäße, z.B. zur Abklärung von Verkalkungen und Engstellen.
    • Kardio-MRT: strahlungsfreie, sehr genaue Darstellung von Herzmuskulatur, Narben, Herzklappen und Volumenfunktionen.
  • Myokardszintigrafie (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Nuklearmedizin)
    Untersuchung der Durchblutung des Herzmuskels, z.B. bei Verdacht auf koronare Herzkrankheit oder zur Beurteilung der Belastbarkeit des Herzens.

So erhalten wir ein umfassendes Bild Ihrer Herz- und Gefäßsituation – als Grundlage für eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Therapie.