Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Klinik für Kardiologie, Angiologie & Elektrophysiologie

St. Franziskus-Hospital Münster

Sektion Interventionelle Kardiologie

In der Sektion Interventionelle Kardiologie behandeln wir im St. Franziskus-Hospital Münster Erkrankungen der Herzkranzgefäße – von der Abklärung einer koronaren Herzkrankheit bis zur komplexen Stentimplantation. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der schnellen Versorgung von Patientinnen und Patienten mit akutem Herzinfarkt.

Unser Leistungsspektrum:
  • Diagnostik der koronaren Herzkrankheit mittels Herzkatheter (Koronarangiografie)
  • Behandlung von Engstellen mit Ballonaufdehnung (PTCA / Aufdehnung von verengten Herzkranzgefäßen) und Stentimplantation
  • Versorgung bei akutem Herzinfarkt und akutem Koronarsyndrom
  • komplexe Koronarinterventionen, z.B. 
    • Rekanalisation chronischer Gefäßverschlüsse (CTO)
    • Behandlung stark verkalkter Engstellen (Rotablation, orbitale Atherektomie, intrakoronare Lithotripsie)
  • Intrakoronare Druckdrahtmessung und Bildgebung der Herzkranzgefäße (FFR, iFR, OCT, IVUS)
  • Rechtsherzkatheter zur Abklärung von Lungenhochdruck und Druckverhältnissen im Herzen

24-Stunden-Rufbereitschaft im Herzkatheterlabor

Unser Herzkatheterlabor hält eine Rund-um-die-Uhr-Bereitschaft vor. So können wir akute Herzinfarkte schnell erkennen, verschlossene Herzkranzgefäße rasch wieder eröffnen und Herzmuskelgewebe bestmöglich schützen.

In unseren Herzkatheterlaboren arbeiten wir mit schonenden Zugangswegen, meist über die Arterie am Handgelenk, mit modernen Röntgenanlagen und reduzierter Strahlenbelastung sowie mit hochauflösender intrakoronarer Bildgebung (OCT, IVUS). Auch für schwierige Gefäßsituationen, zum Beispiel verkalkte oder chronisch verschlossene Gefäße, stehen spezielle Verfahren zur Verfügung.