Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.
Offene Stellen finden Sie in unserem Karriereportal.
St. Franziskus-Hospital Münster
Zur Behandlung der gynäkologischen Krebserkrankungen stehen in unserem Gynäkologischen Krebszentrum alle modernen Operationstechniken zur Verfügung:
Eine Operation geht nicht immer mit einem Bauchschnitt einher. Unser Gynäkologisches Krebszentrum in Münster ist dafür bekannt, dass wir dank jahrelanger Erfahrung hochspezialisiert in endoskopischen (minimal-invasiv, sog. „Schlüsselloch-OP“) Verfahren sind, sodass wir unseren Patientinnen den Vorteil der schnelleren Erholungsphase bei gleicher onkologischer Sicherheit bieten können.
Diese minimal-invasiven Operationsmethoden kommen vor allem beim Krebs des Gebärmutterhalses und des Gebärmutterkörpers zum Einsatz. Die schonende Wächterlymphknotendarstellung ist auch bei diesen Erkrankungen bei uns bereits etabliert.
Das hochmoderne da Vinci®-Operationssystem erweitert unsere Möglichkeiten für komplexe minimalinvasive Eingriffe.
Neben den minimal-invasiven Operationsmethoden führen wir zudem regelmäßig die große Bauchchirurgie durch. Eine „offene“ Bauchoperation mittels Bauchschnitt kann unter anderem bei Eierstockkrebs notwendig sein. Hier werden neben Eierstöcken, Eileitern und Gebärmutter auch das große Netz sowie häufig auch Lymphknoten und Blinddarm entfernt. Unter Umständen ist es notwendig, auch befallene Darmanteile zu entfernen und vorübergehend einen künstlichen Darmausgang anzulegen. Diese Operationen werden falls erforderlich interdisziplinär mit Chirurg:innen und Urolog:innen durchgeführt.
Während der Therapie werden Sie von uns nach neustem Wissen, mit großer Erfahrung und Einfühlungsvermögen begleitet. Deshalb arbeiten wir in einem spezialisierten Team aus Ärzt:innen, Pflegenden, Sozialarbeiter:innen und Psychoonkolog:innen zusammen, um die Belastung für Sie so gering wie möglich zu halten.