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Klinik für Nuklearmedizin

St. Franziskus-Hospital Münster

SPECT-CT und PET-CT in unserer Klinik für Nuklearmedizin

Mit dem SPECT-CT und dem PET-CT stehen in unserer Klinik für Nuklearmedizin im St. Franziskus-Hospital Münster zwei moderne bildgebende Verfahren zur Verfügung, die unterschiedliche Untersuchungsmethoden mit präziser Schnittbilddiagnostik verbinden. So können wir krankhafte Veränderungen nicht nur anatomisch genauer darstellen, sondern auch wichtige Informationen über Stoffwechselvorgänge und Organfunktionen gewinnen.

Struktur und Funktion gemeinsam im Blick

Gerade diese Verbindung von Struktur und Funktion ist ein großer Vorteil der nuklearmedizinischen Diagnostik. Sie hilft uns, auffällige Befunde sicherer einzuordnen und Untersuchungen gezielt für die weitere Behandlung zu nutzen.

Wann das SPECT-CT eingesetzt wird

Das SPECT-CT wird in unserer Klinik insbesondere bei Untersuchungen von Herz, Knochen und Lunge eingesetzt. Es kann zum Beispiel dann hilfreich sein, wenn funktionelle Auffälligkeiten genauer einer anatomischen Struktur zugeordnet werden sollen.

Gerade bei der koronaren Herzkrankheit ist die SPECT-Untersuchung eine zuverlässige und schonende Methode, um die Durchblutung des Herzmuskels zu beurteilen. Auch bei Knochenerkrankungen oder bestimmten Fragestellungen im Bereich der Lunge kann das Verfahren wertvolle zusätzliche Informationen liefern.

Wann das PET-CT sinnvoll ist

Das PET-CT kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn eine besonders genaue Tumor- oder Entzündungsdiagnostik erforderlich ist. Durch die hohe Sensitivität und Auflösung des Verfahrens können auch kleine oder schwer auffindbare Befunde besser erkannt und eingeordnet werden.

Gerade bei komplexen Krankheitsbildern liefert das PET-CT wichtige zusätzliche Informationen und eröffnet beispielsweise beim Prostatakarzinom erweiterte diagnostische Möglichkeiten.

Präzise, schonend und effizient

Beide Verfahren ermöglichen eine präzise, schonende und effiziente Diagnostik. Die moderne Technik verbessert die Bildqualität, verkürzt die Untersuchungsdauer und reduziert zugleich die Strahlenexposition.

Ein weiterer Vorteil des SPECT-CT ist das offene Kamera-System, das von vielen Patientinnen und Patienten als gut tolerierbar empfunden wird – auch bei Neigung zu Platzangst.

Häufige Fragen zum PET-CT

Das PET-CT ist ein bildgebendes Verfahren, das zwei Methoden miteinander verbindet: die Positronen-Emissions-Tomographie, kurz PET, und die Computertomographie, kurz CT. So können Stoffwechselvorgänge und anatomische Strukturen gemeinsam beurteilt werden.

Ein PET-CT wird vor allem bei komplexen Fragestellungen in der Tumor- und Entzündungsdiagnostik eingesetzt. Es hilft dabei, auffällige Befunde genauer einzuordnen und auch kleine Veränderungen sichtbar zu machen.

Das PET-CT verbindet funktionelle und anatomische Bildgebung besonders präzise. Dadurch lassen sich auffällige Bereiche oft genauer erkennen und besser beurteilen als mit einzelnen Verfahren allein.

Die Untersuchung selbst ist in der Regel nicht schmerzhaft. Lediglich eine Injektion in die Vene kann kurz spürbar sein.

Die Strahlenbelastung wird so niedrig wie möglich gehalten. Durch die moderne Gerätetechnik konnte sie weiter reduziert werden.

Die genaue Dauer hängt von der jeweiligen Fragestellung ab. Dank moderner Technik kann die Untersuchungszeit im Vergleich zu älteren Geräten oft deutlich verkürzt werden. Genauere Informationen erhalten Sie vor Ihrem Termin.

Häufige Fragen zum SPECT-CT

Das SPECT-CT ist ein diagnostisches Verfahren, das die SPECT-Untersuchung mit einer Computertomographie kombiniert. So können Funktion und Struktur eines Organs oder Gewebes gleichzeitig beurteilt werden.

Der große Vorteil liegt darin, dass funktionelle und anatomische Informationen zusammengeführt werden. Dadurch lassen sich Befunde oft genauer einordnen und die weitere Behandlung besser planen.

In unserer Klinik wird das SPECT-CT insbesondere bei Untersuchungen von Herz, Knochen und Lunge eingesetzt.

Die Strahlenbelastung ist gering und wird so niedrig wie möglich gehalten. Durch die moderne Technik konnte sie weiter reduziert werden.

Die Untersuchung selbst ist in der Regel nicht schmerzhaft. Lediglich eine Injektion in die Vene kann kurz spürbar sein.

Je nach Fragestellung wird zunächst eine geringe Menge einer schwach-radioaktiven Substanz verabreicht. Anschließend erfolgen die Aufnahmen mit dem SPECT-CT. Den genauen Ablauf erklären wir Ihnen vor Ihrem Termin.