Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

Erfahren Sie hier mehr zu unserer Notaufnahme

Allgemeine Kinder- und Jugendmedizin

St. Franziskus-Hospital Münster

Pädiatrische Notaufnahme

In unserer pädiatrischen Notaufnahme sind wir an 24 Stunden am Tag für Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren da. Unser Team übernimmt die pflegerische und medizinische Versorgung bei akuten Beschwerden und Notfällen.

Nach einer ersten Einschätzung der Behandlungsdringlichkeit erfolgt die weitere Diagnostik und Therapie durch die diensthabenden Kinderärzt:innen. Dabei arbeiten wir eng mit anderen Fachabteilungen im Haus zusammen, insbesondere mit der Kinderchirurgie. Die Spezialist:innen werden bei Bedarf zur Mitbeurteilung hinzugezogen bzw. die Patient:innen werden in diesen Abteilungen vorgestellt.

Jährlich versorgen wir in unserer pädiatrischen Notaufnahme rund 3.000 Patient:innen. Kinder und Jugendliche, die ambulant behandelt werden können, werden nach Abschluss der Untersuchung mit einem schriftlichen Bericht in die weitere haus- oder kinderärztliche Betreuung entlassen. Wenn eine stationäre Behandlung notwendig ist, erfolgt die Aufnahme auf eine unserer pädiatrischen Stationen.

Patient:innen, die durch den Rettungsdienst gebracht werden, werden je nach Schwere der Erkrankung vorrangig durch das Team der Kinderintensivstation mitbeurteilt und weiter versorgt.

Wartezeiten sind in der Notaufnahme eines Akutkrankenhauses


Die Behandlung in der Notaufnahme richtet sich nach der medizinischen Dringlichkeit. Das jeweilige Beschwerdebild wird durch unser geschultes Team in einer Ersteinschätzung einer von fünf Dringlichkeitsstufen zugeordnet (sog. „Triage“). 
Schwer- und lebensbedrohlich erkranke Patient:innen werden selbstverständlich mit höchster Priorität behandelt. Nach der Ersteinschätzung erfolgt entsprechend der Behandlungsdringlichkeit und des gesamten Patientenaufkommens die ärztliche Untersuchung. 

Das gesamte Team der pädiatrischen Notaufnahme bittet somit um Verständnis bei längerer Wartezeit.