Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Klinik für Radiologie

St. Franziskus-Hospital Münster

Westfälisches Zentrum für Radiologie
Vernetzte Radiologie für eine abgestimmte Versorgung

Im Westfälischen Zentrum für Radiologie (WZR) bündeln die Klinik für Radiologie am St. Franziskus-Hospital Münster, die St. Barbara-Klinik Hamm und das Herz-Jesu-Krankenhaus Münster-Hiltrup ihre radiologische und neuroradiologische Expertise. Die enge Zusammenarbeit unterstützt die gemeinsame Fallbesprechung, die standortübergreifende Abstimmung und die Weiterentwicklung diagnostischer und interventioneller Verfahren.

Ein gemeinsames Radiologie-Informations- und Bildarchivierungssystem unterstützt die schnelle Übermittlung von Bildern und Befunden zwischen den beteiligten Standorten. So können radiologische Fragestellungen zeitnah abgestimmt und bei Bedarf zusätzliche fachliche Einschätzungen innerhalb des Verbunds eingeholt werden.

Neben der diagnostischen Radiologie werden im Westfälischen Zentrum für Radiologie auch minimal-invasive Behandlungsverfahren weiterentwickelt, etwa in der Tumor-, Gefäß- und Schmerzbehandlung. Moderne radiologische Technik und abgestimmte digitale Strukturen tragen dazu bei, für unterschiedliche klinische Fragestellungen die geeignete Untersuchungs- oder Behandlungsstrategie zu wählen.

Die enge Vernetzung im Westfälischen Zentrum für Radiologie verbindet fachliche Spezialisierung mit abgestimmten Abläufen im klinischen Alltag. Das unterstützt eine verlässliche radiologische Mitbeurteilung, erleichtert die Zusammenarbeit zwischen den Standorten und stärkt eine Versorgung, die auch bei komplexeren Verläufen klar strukturiert bleibt.

100.000
Röntgenuntersuchungen
42.000
Computertomographien
15.000
Magnetresonanztomographien
4.000
interventionelle Eingriffe
5.000
senologische Untersuchungen

Für Patientinnen und Patienten bedeutet das:


  • Zugang zu einem breiten radiologischen Leistungsspektrum auch bei speziellen Fragestellungen
  • kurze Abstimmungswege zwischen den beteiligten Standorten
  • fachliche Mitbeurteilung auch bei komplexeren Befunden
  • gut abgestimmte Diagnostik und Behandlung im Verbund
  • verlässliche Versorgung durch enge Zusammenarbeit und spezialisierte Expertise

Team des Westfälischen Zentrums für Radiologie

Geräteaustattung

  • 5 Mehrzeilen CTs
  • 4 Hochfeld MRTs (3x1,5 T, 1x3,0 T)
  • 5 Angioanlangen
  • 7 Buckytische
  • 3 digitale Durchleuchtungsanlagen
  • 3 Ultraschallplätze
  • 2 volldigitale Mammographieeinheiten
  • 1 Fischertisch für senologische Eingriffe
  • 4 mobile Röntgeneinheiten
  • PET-CT und SPECT-CT
    (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Nuklearmedizin am St. Franziskus-Hospital Münster)