Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Gynäkologisches Krebszentrum

St. Franziskus-Hospital Münster

Klinische Studien im Gynäkologischen Krebszentrum
Für eine noch bessere Versorgung und Lebensqualität


Die Teilnahme an klinischen Studien verbessert nachgewiesenermaßen Ihre Versorgung und Lebensqualität. Wir bieten Ihnen die Teilnahme an aktuellen Studien bereits bei der Planung der Therapie an. Unser Studiensekretariat und die betreuenden Studienärzt:innen sind jederzeit für Sie erreichbar.

Laufende Studien

Eine randomisierte klinische Studie zum Vergleich der laparoskopischen oder roboterassistierten radikalen/einfachen Hysterektomie mit der offenen (abdominalen) radikalen/einfachen Hysterektomie bei Patientinnen mit Gebärmutterhalskrebs im Frühstadium.

Ziel dieser prospektiven, nicht-interventionellen Studie ist die Identifikation von Krankheits-, Patienten- und Behandlungsfaktoren, die mit einem Langzeitüberleben assoziiert sind. An dieser Studie können einwilligungsfähige, erwachsene Patientinnen mit einem rezidiviertem, platin-sensitivem Ovarial-, Tuben- oder primärem Bauchfellkarzinom teilnehmen, die für eine Erhaltungstherapie mit Niraparib vorgesehen sind bzw. diese bereits bis zu max. 3 Monate erhalten.

Bei diesem Projekt der NOGGO und der AGO Studiengruppe unterstützt durch die Organkommissionen Ovar und Uterus der AGO wurde 2015 die deutsche prospektive Registerstudie zur Erfassung der Behandlungspraxis von gynäkologischen Sarkomen (REGSA) in der klinischen Routine initiert. 

Innerhalb der Studie werden Patientinnen mit Borderline- und Low-Grade-Tumoren des Ovars zum Thema Patientinnenaufklärung und -information befragt. Fühlen sich Patientinnen ausreichend aufgeklärt? Kennen Sie den Unterschied zwischen High-Grade und Low-Grad-Karzinom? Die Ergebnisse der Umfragen sollen zur Verbesserung der Aufklärung beitragen.

Diese multizentrische offene nicht-interventionelle Beobachtungsstudie soll neue Erkenntnisse über die reale Behandlung von Patientinnen mit neu diagnostiziertem fortgeschrittenem Ovarialkarzinom in Deutschland gewinnen, mit dem Schwerpunkt auf Wirksamkeit, Sicherheit und Bedürfnisse der Patientinnen von Behandlungsabläufen. Dabei werden vergleichend Patientinnen mit einer PARP-Erhaltungstherapie, Bevacizumab-Therapie und ohne jegliche Erhaltungstherapie untersucht.