Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

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Praxisnah lernen, sicher handeln, gemeinsam trainieren

Sicher(heit) trainieren

Unter dem Titel „Sicher(heit) trainieren - Simulationsbasiertes Training als gelebtes Risikomanagement - für unsere Sicherheitskultur“ bündelt das FranziskusSIM simulationsbasierte Trainings in einem gemeinsamen Rahmenkonzept. Verbindliche Standards, regelmäßige Trainings und realitätsnahe Szenarien stärken Patient:innensicherheit, Handlungssicherheit und Teamarbeit in den Einrichtungen der St. Franziskus-Stiftung. Die Trainings finden sowohl im Simulationszentrum als auch vor Ort in den Einrichtungen statt.

 

Gemeinsam Patent:innensicherheit stärken

„Sicher(heit) trainieren“ setzt verbindliche Trainings- Standards für unterschiedliche Bereiche und Zielgruppen in unseren Gesundheitseinrichtungen. Ziel ist es, die Sicherheit unserer anvertrauten Patient:innen zu erhöhen und die Handlungssicherheit unserer Teams zu stärken.

Training, das aufeinander aufbaut

„Sicher(heit) trainieren“ versteht regelmäßiges Training als festen Bestandteil von Qualitäts- und Risikomanagement. Basis-Notfalltrainings vor Ort in den Einrichtungen werden ergänzt durch überregionale Angebote für verschiedene Fachbereiche wie z.B. Intensivmedizin, Notaufnahme, Anästhesie.

Verbindliche und vergleichbare Standards

„Sicher(heit) trainieren“ schafft auf einem gemeinsamen Rahmen mit definierten Mindeststandards. Dazu gehören abgestimmte Inhalte, feste Trainingsintervalle, qualifizierte Trainer:innen und auf den jeweiligen Arbeitsbereich zugeschnittene Formate.

Lernen im Simulationszentrum und vor Ort

„Sicher(heit) trainieren“ findet seine Umsetzung sowohl im Simulationszentrum als auch direkt in den Einrichtungen statt. So können Teams in geschützter Umgebung im Simulationszentrum lernen, aber auch Abläufe unter realen Bedingungen im eigenen Arbeitsumfeld trainieren.

Kommunikation als Schlüsselfaktor

„Sicher(heit) trainieren“ braucht klare, strukturierte Kommunikation. Denn in kritischen Situationen entscheidet nicht nur fachliche Kompetenz, sondern auch, wie gut Informationen weitergegeben, Rollen geklärt und Entscheidungen im Team getroffen werden.