Willkommen in der Klinik für Nuklearmedizin
Ihre Spezialistinnen und Spezialisten für nuklearmedizinische Diagnostik und Therapie in Münster
In unserer Klinik für Nuklearmedizin am St. Franziskus-Hospital Münster setzen wir moderne Verfahren ein, um Krankheiten frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln. Die Nuklearmedizin macht Stoffwechselvorgänge im Körper sichtbar und liefert damit wichtige Informationen, die für die weitere Behandlung entscheidend sein können.
Dabei kommen schwach-radioaktive, kurzlebige Substanzen zum Einsatz, die sich gezielt in bestimmten Organen oder Geweben anreichern. So können wir krankhafte Veränderungen zum Beispiel an der Schilddrüse, an den Knochen, am Herzen, an den Nieren oder im Gehirn präzise beurteilen.
Schonende Diagnostik mit hoher Aussagekraft
Viele Patientinnen und Patienten haben zunächst Fragen, wenn sie hören, dass bei einer Untersuchung radioaktive Substanzen eingesetzt werden. Das ist gut nachvollziehbar. Wichtig zu wissen: Die eingesetzten Substanzen werden nur in sehr geringer Menge verabreicht. Die Strahlenbelastung ist in der Regel niedrig, und die Untersuchungen sind meist gut verträglich.
Viele Untersuchungen finden in einer offenen und angenehmen Umgebung statt und sind auch für Menschen mit Platzangst häufig gut geeignet. Wenn Sie Fragen haben oder unsicher sind, sprechen Sie uns gerne an.
Unsere Schwerpunkte
Für bestimmte Fragestellungen steht in unserer Klinik auch das PET-CT zur Verfügung. Dieses Verfahren verbindet die Darstellung von Stoffwechselvorgängen mit präzisen anatomischen Bildern. So lassen sich auffällige Veränderungen besonders genau beurteilen. Das PET-CT kann vor allem bei komplexen Fragestellungen zusätzliche wichtige Informationen für Diagnostik und Therapieplanung liefern.
Bei Knochenerkrankungen bietet die Nuklearmedizin besonders empfindliche Untersuchungsverfahren, um Veränderungen frühzeitig sichtbar zu machen. Die Knochenszintigraphie kann unter anderem bei Tumoren, unklaren Knochenbrüchen, Entzündungen, Prothesenlockerungen sowie bei unklaren Knochen- und Gelenkschmerzen wichtige Hinweise liefern.
Ein Vorteil dieses Verfahrens ist, dass der gesamte Körper in einer Untersuchung erfasst werden kann. So lassen sich auch komplexe Fragestellungen präzise abklären und die weitere Behandlung gezielt planen.
Mit der Herzszintigraphie beziehungsweise Myokard-SPECT können wir Durchblutungsstörungen des Herzmuskels gezielt untersuchen. Das Verfahren hilft dabei, eine koronare Herzkrankheit zuverlässig abzuklären oder belastete Herzbereiche sichtbar zu machen.
Die Untersuchung wird in der Regel mit einer Belastung kombiniert – entweder körperlich oder medikamentös. So können wir beurteilen, wie gut der Herzmuskel durchblutet wird und ob weitere Untersuchungen oder Behandlungen notwendig sind.





