Im Notfall 112 wählen

Im medizinischen Notfall erreichen Sie uns 24/7 über unsere Notaufnahme.
 

Bei lebensbedrohlichen Notfällen rufen Sie den Notruf 112.
 

Bei nicht dringlichen Erkrankungen, planbaren Untersuchungen oder länger bestehenden Beschwerden sollten Sie sich zunächst an Ihre Hausarztpraxis oder an den ärztlichen Bereitschaftsdienst (Telefon 116 117) wenden. So helfen Sie mit, die Notfallmedizin in der Notaufnahme für schwer erkrankte Patientinnen und Patienten freizuhalten.

Erfahren Sie hier mehr zu unserer Notaufnahme

Priv.-Doz. Dr. med. Martin Austermann
Chefarzt Klinik für Gefäßchirurgie


Qualifikation

Facharzt für Allgemein Chirurgie und Gefäßchirurgie
Phlebologie
Endovasculärer Spezialist

Beruflicher Werdegang

1988Allgemeine Hochschulreife
Augustin Wibbelt-Gymnasium Warendorf 
1988-1989Wehrdienst in Lüneburg
1989-1996Studium der Humanmedizin
Westf. Wilhelms-Universität Münster
1995-1996Praktisches Jahr in Minden
1996-1998Arzt im Praktikum
Innere Klinik II, Klinikum Herford, CA Prof. Dr. Schmitzu Hübener
01.02.1998Approbation als Arzt
1998-2003AiP/Assistenzarzt
Städtisches Klinikum Gütersloh
Chirurgische Klinik, CA Prof. Dr. Varney
Gefäßchirurgische Klinik, CA Dr. Altstaedt
20.07.2002Annerkennung: Facharzt für Chirurgie
2003-2007Assistenzarzt
St. Franziskus-Hospital Münster
Gefäßchirurgische Klinik, CA Univ.-Prof. Dr. Torsello
25.02.2006Anerkennung: Facharzt für Gefäßchirurgie
01.01.2007Funktionsoberarzt
01.04.2007Benennung zum Oberarzt
30.08.2008Anerkennung der Zusatzbezeichnung: Phlebologie
2008Hospitation Cleveland Clinic
Thoracic and Cardiovascular Surgery Roy Greenberg, M.D
24.10.2010Anerkennung des Titels Endovaskulärer Spezialist
durch die Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie
2010-2020Leitender Oberarzt und Sektionsleiter endovaskuläre Aortentherapie
St. Franziskus-Hospital Münster
Gefäßchirurgische Klinik, CA Univ.-Prof. Dr. Torsello
seit 08.04.2010Strahlenschutzbeauftragter
2010

Hospitation Cleveland Clinic
Thoracic and Cardiovascular Surgery 
Roy Greenberg, M.D.

Hospitation UCSF, San Francisco
Department of Surgery Division of vascular and endovascular Surgery 
Timothy A.M. Chuter, M.D.

2014 Reisestipendium der DGG 2013
UCSF, San Francisco Department of Surgery
Division of vascular and endovascular Surgery
Timothy A.M. Chuter, M.D.
28.02.2020Ernennung zum Chefarzt
Klinik für Gefäßchirurgie, St. Franziskus-Hospital Münster

Wissenschaftlicher Werdegang und Lehrtätigkeit

21.03.1997Promotion
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Thema: Veränderung der Ereigniskorrelierten Potentiale und der Reaktionszeit unter dem Einfluss der Acetylsalicylsäure

Austermann, M, Grotemeyer KH, Evers S, Rödding D, Hustedt IW
The infuence of acetylsalicyclic acid on cognitive processing: 
an event-related potential study    
Psychopharmacology 1998 Aug; 138(3-4): 369-74(IF 3,032, Klasse 1) 
seit 2010Klinische Evaluation und Weiterentwicklung von endovaskulären Techniken 
zur Behandlung von Aortenaneurysmen und Dissektionen

Evaluation und Weiterentwicklung der Implantationstechnik von fenestrierten und gebranchten Endografts bei komplexen pararenalen und thorakoabdominellen Aortenaneurysmen. 
(Vorsondierung der Zielgefäße, Weiterentwicklung der Fusionstechnologie, Einsatz neuer Bridging Stentgrafts, Einsatz neuer gebranchteter Standardendografts)

Leitung der klinikeigenen Register für Patienten, behandelt mit fenestrierten und gebranchten Endoprothesen mit zahlreichen Publikationen

Prüfarzt zahlreicher, multizentrischen Studien

Gutachter Journal of Endovascular Therapie
17.05.2014Qualifikation zum Prüfarzt für klinische Studien
seit 2012Regelmäßige Vorlesungsvertretungen (Hauptvorlesung Gefäßchirurgie)
Praktische Übungen (Seminare, Simulatortraining und Bed side teaching)
2016Habilitation - Medizinische Fakultät WWU Münster: 
"Die Entwicklung der endovaskulären Aneurysmabehandlung aus technischer Sicht"
AktuellUnabhängige Materialuntersuchungen von neuen Implantaten

Evaluation und Weiterentwicklung der Fusionstechnologie bei der Behandlung
von komplexen Aortenaneyrysmen mit fenestrierten und gebranchten Prothesen.

Weiterentwicklung neuer Implantationstechnicken mit dem Ziel der Risikominimierung.